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Bürogebäude mit gutem Mietermix in der Metropolregion Frankfurt am Main

Exporo AG bietet lukrativen Investoren-Zugang zum Main-Office-Center in Langen

Donnerstag, 15 Oktober 2020 17:29
Main-Office-Center in Langen Main-Office-Center in Langen

Hamburg – Bis zum Ausbruch des Coronavirus kannten die Haus- und Wohnungspreise in Hessen nur eine steile Richtung nach oben. Noch im Januar dieses Jahres war kein Ende des Immobilienbooms in Sicht, wie eine Trendmeldung der Zentralen Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) zeigte. „Nicht nur der Preisanstieg bleibt weiterhin ungebrochen. Die Nachfrage nach Grundstücken, Wohnungen und Häusern in Hessen kennt ebenso nach oben keine Grenzen“, kommentierte das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation die Zahlen für 2019. Als Hauptursache für die immer noch steigenden Immobilieninvestitionen gilt die anhaltende Niedrigzinspolitik der Zentralbanken. „Betongold“ ist angesichts der Zinslage fast die einzige Anlageform, die noch ordentliche Renditen verspricht.

Bis heute halten sich die Auswirkungen der Corona-Krise auf den privaten Immobilienmarkt in engen Grenzen. Die Nachfrage nach Miet- und Kaufwohnungen ist in den Ballungszentren ungebrochen hoch, weshalb Immobilieninvestments bei Anlegern weiterhin hoch im Kurs stehen. Das gilt auch für Hessen und besonders das Rhein-Main-Gebiet als dem ökonomischen Kraftzentrum des Bundeslandes. Im Mai – und damit inmitten der wirtschaftlich prekären Lockdown-Phase – waren die Immobilienpreise in Hessen ziemlich stabil. Trotz der Krisenentwicklung rechnete der Immobilienverband IVD auch für die Zukunft mit weitgehender Preisstabilität. Verbandssprecher Frank Alexander sprach im Mai zwar von einem Nachfragerückgang durch Familien. Bei Anlegern hingegen steige die Nachfrage punktuell sogar. Es bleibe deshalb bei einem „soliden Grundrauschen“ in der hessischen Immobilienwirtschaft. Für die Nach-Corona-Ära prognostizierte Alexander spürbare Nachholeffekte mit entsprechenden Chancen für Investoren.

Im hessischen Immobilienmarkt ist auch die Hamburger Exporo AG aktiv, die auf ihrer gleichnamigen Crowdinvesting-Plattform Investments in Bestandsimmobilien und Neubauprojekte anbietet. Im Jahr 2014 gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen diesen innovativen Online-Marktplatz, um kapitalsuchende Projektentwickler und renditesuchende Anleger zusammenzuführen. Die internetaffinen Unternehmensgründer hatten aufmerksam registriert, dass Immobilienentwickler immer verzweifelter nach alternativen Finanzierungsquellen suchen, weil die Banken aufgrund strengerer Regulierungsvorgaben seltener Finanzierungsangebote unterbreiten. Gleichzeitig wollten immer mehr Anleger in Immobilien investieren, um der vermögensvernichtenden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu entgehen. So reifte der Gedanke, ein digitales Forum zu schaffen, um Immobilienprojekte als Anlagemöglichkeit zu präsentieren und das benötigte Kapital direkt zwischen privaten Anlegern und Projektträgern zu vermitteln. Beim Immobilien-Crowdinvesting schließen sich viele Kleinanleger zusammen, um gemeinsam in konkrete Bau- und Sanierungsvorhaben zu investieren. Die bahnbrechende Geschäftsidee von Exporo besteht darin, dass sich Privatanleger im Zuge der Schwarmfinanzierung schon mit kleinen Beträgen und ohne Einstiegshürden ein eigenes Immobilienportfolio aufbauen können. Dieses Privileg hatten in der Vergangenheit meist nur kapitalstarke Privatleute und institutionelle Investoren. Mithilfe der Gruppenfinanzierung hat sich der Immobilienmarkt für Kleinanleger geöffnet und damit auch demokratisiert.

Heute gehört dem Exporo-Vorstand gehört neben Brunke, Maronde und Oertzen noch Carl-Friedrich von Stechow an. Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Hamburger HafenCity beschäftigt bereits mehr als 200 Mitarbeiter. Über 60 hauseigene Immobilienexperten prüfen jedes Jahr Hunderte von Bestandsimmobilien und Projektentwicklungen auf „Herz und Niere“, um den Anlegern ein Höchstmaß an Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bieten zu können. Nur die von Exporo für seriös befundenen Investments werden auf der Plattform mit allen investorenrelevanten Informationen vorgestellt. Vor zwei Jahren hat die Exporo AG die Vorteile der Online-Vermittlung auf die Sparte der Bestandsimmobilien übertragen. Von dieser Form des digitalen Eigentums fühlen sich Investorengruppen angesprochen, die angesichts der Niedrigzins-Misere sachwertgesicherte Investitionsmöglichkeiten mit ordentlicher Verzinsung suchen.

Das FinTech bietet zwei Anlagemodelle an, die sich optimal ergänzen. Bei „Exporo Finanzierung“ investiert man mit kurzen Laufzeiten in renditeträchtige Projektentwicklungen wie den Bau neuer Wohnungen oder die Sanierung von Gewerbeobjekten. Hier kann man schon mit einer Summe von 500 Euro einsteigen und mit einer jährlichen Verzinsung von vier bis sechs Prozent rechnen. In der Produktkategorie „Exporo Bestand“ investiert man in bereits vermietete Bestandsimmobilien, an denen die Anleger eigentümergleich durch laufende Miet-Ausschüttungen und Wertsteigerungen beteiligt sind. Der digitale Miteigentümer muss sich dabei nicht selbst um die Vermietung, Instandhaltung und Weiterentwicklung der lukrativen Objekte kümmern. Zudem ist er an keine Immobilie länger als gewollt gebunden, sondern kann seine Anteile auf dem Exporo-Handelsplatz jederzeit veräußern. Die Mindestsumme für diese Investments mit einer erwarteten Rendite von drei bis sechs Prozent lag bis vor wenigen Monaten noch bei 1.000 Euro. Seit Juni 2020 können sich Anleger dank der Blockchain-Technologie sogar schon mit einem einzigen Euro an einer Immobilie beteiligen.

Neu im Portfolio der Crowdinvesting-Profis ist das 1991 errichtete Main-Office-Center in Langen bei Frankfurt am Main – ein hochattraktives Bürogebäude mit starkem Mietermix in einer der angesagtesten Metropolregionen Deutschlands. Das State-of-the-Art-Objekt wurde fortlaufend renoviert und zeichnet sich deshalb durch ein hohes Ausbau- und Instandhaltungsniveau aus. Die Räume der Top-Immobilie sind teils mit einer Klimaanlage ausgestattet, verfügen über abgehängte Decken zur Schallreduzierung und praktische Fußbodentanks für die Elektronik. Überdies bietet das flexible Flächenlayout sowohl für die großen Büroflächen als auch für die Mini-Offices beste Nachvermietungsvoraussetzungen. Die Gesamtmietfläche beträgt 3.050 Quadratmeter und 42 Parkplätze. Ein absoluter Pluspunkt ist die hohe Mietdiversifikation: 21 Mietparteien sorgen für eine erhebliche Risikominimierung, wobei vier Hauptmieter rund 74 Prozent der Mieteinnahmen generieren. Etwa 20 Prozent der Gesamtmieteinnahmen werden durch Mini-Offices erzielt. Die Nachfrage nach solchen kleinen Büroflächen steigt schon seit Langem und verzeichnet durch die Corona-Krise ein enormes Zusatz-Wachstum. Denn Coworking Spaces sind besonders für Selbstständige und Kleinunternehmen eine kostengünstige Alternative zu bisherigen Raumnutzungskonzepten. Der Vermietungsgrad des Objektes liegt bei 100 Prozent, und die Mietverträge sind unbefristet abgeschlossen.

Das gefragte Bürogebäude liegt in Langen im südhessischen Landkreis Offenbach und damit im Einzugsgebiet von Frankfurt am Main, das in nur 25 Minuten mit dem ÖPNV oder dem Auto erreichbar ist. Seit Jahren profitiert die 38.000-Einwohner-Stadt von der starken Büroflächen-Nachfrage und den damit verbundenen Mietsteigerungen in Frankfurt, da Unternehmen in die preiswerteren Lagen im Umland ausweichen. In Frankfurt liegt die durchschnittliche Büromiete aktuell bei 22,30 Euro für den Quadratmeter, die Spitzenmiete sogar bei 45,50 Euro. Im Vergleich dazu beträgt die durchschnittliche Nettokaltmiete für Büroräume in Langen rund 9,00 Euro für den Quadratmeter und für Mini-Offices ca. 8,00 Euro. Die Spitzenmieten liegen bei ca. 12,50 €/m². Im vollvermieteten Main-Office-Center zahlt man für den Büro-Quadratmeter aktuell 8,75 Euro. Die Mini-Offices sind für 7,33 €/m² vermietet.

Ein Gutachter ist beim Ertragswertverfahren zu dem Gesamtergebnis gekommen, dass der Verkehrswert der Immobilie bei etwa 4.850.000 Euro liegt.Investoren können bei einer Mindestanlage von 100 Euro mit einer jährlichen Ausschüttungsrendite von etwa 5,5 Prozent kalkulieren. Das ist eine der momentan höchsten Renditen beim Anlagemodell „Exporo Bestand“.

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