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Wemding – Neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge ist die betriebliche Altersversorgung (bAV) die tragende Säule im deutschen Rentensystem. In den letzten Jahren wurde sie immer beliebter, um der durch die gesetzliche Rente drohenden Altersarmut entgegenzuwirken. Doch wie wirkt sich die Wirtschaftskrise infolge des Corona-Lockdowns auf die Sicherheit der Betriebsrenten aus? Diese Frage treibt nicht nur den bAV-Experten Josef Bader um, der mit seiner DG-Gruppe AG jahrelang Rundum-Beratung zu allen Fragen der betriebsbezogenen Altersabsicherung angeboten hat.

Wemding – Neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge ist die betriebliche Altersversorgung (bAV) ein zentrales Element der deutschen Altersabsicherung. Um die bAV zum Schutz vor Altersarmut aufzuwerten, entlastet der Gesetzgeber gesetzlich krankenversicherte Betriebsrentner seit dem 1. Januar 2020. In der Vergangenheit mussten bAV-Bezieher Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung in voller Höhe bezahlen, wenn ihre Betriebsrente oberhalb der Freigrenze von rund 156 Euro lag. Seit Jahresbeginn gilt nun ein monatlicher Freibetrag von etwa 159 Euro, das heißt, Krankenkassenbeiträge werden für Betriebsrenten erst dann fällig, wenn diese Summe überschritten wird.

Wemding – Schon vor dem Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) am 1. Januar 2018 rechnete der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit einer wachsenden Nachfrage nach Angeboten der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Bereits 2017 stieg die Zahl der bAV-Verträge der deutschen Lebensversicherer um 1,9 Prozent auf über 15,7 Millionen und das Beitragsvolumen um 5,7 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro. Immer mehr Arbeitnehmern dämmert nämlich, dass sie sich bei der Altersabsicherung nicht auf die gesetzliche Rente verlassen können. Um den gewohnten Lebensstandard im Alter halten zu können oder zumindest nicht in Altersarmut abzurutschen, wird private Altersvorsorge enorm wichtig. Immer mehr Deutsche setzen auf die betriebliche Altersabsicherung, um die Lücken bei der gesetzlichen Rente auszugleichen. Durch Initiative ihres Arbeitgebers, eigenes Tun oder aufgrund von Tarifverträgen haben hierzulande mehr als 18 Millionen Beschäftigte Ansprüche auf eine bAV-Rente.

Hamburg - Der Kaufmann Josef Bader ist Vorstand und Kopf der in Wemding ansässigen DG-Gruppe, einem Spezialisten für die betriebliche Altersversorgung. Die DG-Gruppe AG ist als Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge (bAV) und Entgeltoptimierung (EO) aktiv. Zur Gruppe gehören die DG-Gruppe Beratung und Betreuung GmbH, DG-Akademie GmbH, DGbAV - Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung AG sowie DGbAV - Deutsche Gesellschaft für betriebliche Alterversorgung Beratung und Betreuung mbH.

Wemding - Josef Bader ist ein Vertriebskönner. Dessen DG-Gruppe AG setzt voll umfassend auf die betriebliche Altersvorsorge, um gewaltige Umsätze für die eigene Struktur zu generieren. Dass Arbeitnehmer ab 2019 mit Zuschüssen ihrer Arbeitgeber rechnen können, wenn sie eine Betriebsrente abschließen und dafür die Möglichkeit der Entgeltumwandlung nutzen, nützt Josef Bader dabei. Es ist ein unbestreitbares Verkaufsargument für den leistungsstarken Vertrieb innerhalb der DG. Dem Nachrichtenmagazin SPIEGEL zufolge hatten sich die Koalitionspartner CDU, CSU und SPD darauf nach langem Streit über das Betriebsrentenstärkungsgesetz verständigt. Nun steht die neue Bundesregierung.

Wemding - Josef Bader mit seiner DG-Gruppe AG gilt gemeinhin als Betriebsrenten-Profi. Mit seiner Deutschen Gesellschaft für betriebliche Altersvorsorge mbH (DGbAV) hat Bader eine glorreiche Vergangenheit hinter sich. Er galt lange Zeit als unumstrittene Benchmark im Geschäft, bis ihn offenbar die eine oder andere Anschwärzung durch ehemalige Geschäftspartner zeitweise arg in die Kritik brachte. Doch zwischenzeitlich hat sich das wieder gelegt. Josef Bader geht erneut in die Offensive über. Mit seiner Expertise und Vertriebsstärke dürfte er im Geschäft um die betriebliche Altersvorsorge wieder eine herausragende Stellung einnehmen.