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München – Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ist sowohl ein modernes Wirtschaftsunternehmen als auch eine staatliche Oberbehörde. Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands betreibt sie gemeinschaftlich die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen, die unterschiedlichste Leistungen der Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung erbringen. Zunächst einmal ist die Versorgungskammer mit ihren Einrichtungen natürlich für die Berufsstandsangehörigen im Freistaat Bayern zuständig. Die Berufsangehörigen anderer Bundesländer haben sich aber teilweise durch Staatsverträge angeschlossen, sodass sich die Geschäftstätigkeit auch auf viele andere Bundesländer erstreckt. Zur Kernaufgabe der Bayerischen Versorgungskammer gehört nicht nur die Betreuung der Versicherten und Versorgungsempfänger, sondern auch die „ertragreiche und sichere Anlage des Vermögens unserer Versorgungseinrichtungen“, wie es BVK-seitig heißt. „Nachhaltiges Wirtschaften, langfristiges Denken und Verlässlichkeit haben schon immer unser Handeln geprägt.“