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München - Wenn der MLM-Kaufmann Cengiz Ehliz dieser Tage rund um die Eishockeymannschaft der Tölzer Löwen seine Vision von „wee“ propagiert, sollte nicht vergessen werden, dass Cengiz Ehliz schon so einige Visionen einer mehr oder weniger ähnlichen Geschäftsidee immer wieder unter neuen Namen durch den Markt trieb. Er warb um Lizenznehmer und Investoren. Dass sich „wee“ aus der „Weeconomy“, davor aus der „FlexCom“ und der „FlexKom“ entwickelte, gilt gemeinhin als bekannt und nachvollziehbar. Doch auch schon andere Visionen jagte Cengiz Ehliz früher vor sich her.

München/Kreuzlingen – Sammeln Sie fleißig „wees“, um an der Tankstelle oder beim Einkauf im Internet von den Rabatten zu profitieren? Noch gibt's "wee" nicht flächendeckend, eher kaum im Einzelhandel. Bei unserer Recherche in mehreren europäischen Ländern war es außerhalb des oberbayerischen Bad Tölz kaum möglich, überhaupt nennenswerte Akzeptanzstellen von wee zu finden. Aber vielleicht haben auch Sie schon in ihrem Familien- und Freundeskreis neue „wee“-Mitglieder akquiriert oder Unternehmen als „wee“-Partner geworben, um Provisionen zu kassieren? Oder interessieren sie sich gar für das ICO, das „wee“ in Kooperation mit jenem "COOINX" auf die Beine stellen will, um eine neue Kryptowährung am Markt zu positionieren? Wenn Sie nur eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten können, sollten Sie die folgenden Zeilen besonders aufmerksam lesen.