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Hamburg – Seit Ausbruch des Coronavirus wird darüber spekuliert, welche Branchen am besten aus der Krise kommen oder sogar Krisenprofiteure sind. Gewinner sind auf jeden Fall alle Finanzdienstleister, die mit Kryptowährungen arbeiten. So erlebte die älteste und bekannteste Digitalwährung, der Bitcoin, jüngst eine regelrechte Kursexplosion und stieg auf einen Rekordwert von über 50.000 US-Dollar. In Corona-Zeiten stellt der Bitcoin für viele Anleger offenbar eine attraktive Alternative zum Aktienmarkt dar, der insbesondere zu Beginn der Krise deutlich einbrach. Marktkenner rechnen auch künftig mit guten Anlageperspektiven für die Blockchain-gestützten Internetwährungen.

Hamburg – Endlich wieder ordentliche Zinsen für das Ersparte zu bekommen, ist der große Wunsch der allermeisten Deutschen. Das ergab eine Online-Umfrage der Exporo AG zum Thema „Was wünschen Sie sich 2020 für Ihre Geldanlage“, für die zu Jahresbeginn 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Demnach wünschten sich 89,5 Prozent der Teilnehmer eine jährliche Verzinsung von mindestens zwei Prozent für ihre Ersparnisse. Knapp drei Viertel legten auch großen Wert auf die Sicherheit einer Geldanlage. 76,8 Prozent der Befragten nannten Immobilieninvestments eine sichere Geldanlage und erklärten sie zu einer guten Alternative zum zinslosen Sparbuch. Nur 26 Prozent hielten Investitionen in Immobilien für keine so gute Idee – sie glaubten möglicherweise, dass ihr Geld bei „Betongold“-Investitionen langfristig gebunden ist. Die Crowdinvesting-Profis der Hamburger Exporo AG sind vor sechs Jahren genau deshalb angetreten, um den Anlageprozess deutlich zu flexibilisieren und die Assetklasse Immobilien zu demokratisieren. Ihr erklärtes Ziel war es, auch Kleinanlegern ohne große Markterfahrung einen Einstieg in lukrative Immobilieninvestments zu ermöglichen.

Hamburg – Die Exporo AG, die Deutschlands erfolgreichste Plattform für Immobilien-Crowdinvesting betreibt, hat gar keine Probleme mit dem coronabedingten Trend zu immer mehr Homeoffice-Arbeit. Das innovative FinTech aus der Hamburger HafenCity machte die Digitalisierung ja förmlich zum Geschäftsmodell und erleichterte damit vielen den Einstieg in den renditestarken Immobilienmarkt. Bei digitalen Immobilieninvestments via Crowdinvesting entscheiden sich die Anleger – anders als bei Immobilienfonds – eigenständig für ganz konkrete Investitionsobjekte und bestimmen auch die Höhe des Anlagebetrages selbst. Sobald ausreichend private Investoren für ein Projekt gefunden sind, wird das Bauvorhaben realisiert. Danach wird das Objekt verkauft und jeder Geldgeber entsprechend seinem Anlagebetrag am Erlös beteiligt. Alternativ profitieren die Anleger für eine bestimmte Laufzeit von einer außerordentlich guten Festverzinsung. Über die Online-Plattform können sich die Anleger bequem per Mausklick ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen.

Hamburg – Bis zum Ausbruch des Coronavirus kannten die Haus- und Wohnungspreise in Hessen nur eine steile Richtung nach oben. Noch im Januar dieses Jahres war kein Ende des Immobilienbooms in Sicht, wie eine Trendmeldung der Zentralen Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) zeigte. „Nicht nur der Preisanstieg bleibt weiterhin ungebrochen. Die Nachfrage nach Grundstücken, Wohnungen und Häusern in Hessen kennt ebenso nach oben keine Grenzen“, kommentierte das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation die Zahlen für 2019. Als Hauptursache für die immer noch steigenden Immobilieninvestitionen gilt die anhaltende Niedrigzinspolitik der Zentralbanken. „Betongold“ ist angesichts der Zinslage fast die einzige Anlageform, die noch ordentliche Renditen verspricht.

Hamburg – Im Jahr 2014 gründeten die internet-affinen Immobilienexperten Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen die Exporo AG, um mit einer eigenen Online-Plattform das Immobilien-Crowdinvesting zu popularisieren. Die Idee war, kapitalsuchende Projektgesellschaften und anlagesuchende Investoren zusammenzuführen und so eine Win-win-Situation zu schaffen. In der Vergangenheit hatten meist nur institutionelle Investoren und reiche Privatpersonen Zugang zu renditestarken Immobilienanlagen. Einem demokratischen Impuls folgend wollten die vier Startup-Gründer den Immobilienmarkt durch niedrige Mindestsummen für Mikroinvestoren öffnen. Ihr Motto: „Einfach und direkt in Immobilien investieren.“

Hamburg – Der Ausbruch des Coronavirus stürzt die Unternehmen vieler Branchen in eine existentielle Krise, weil der Binnenkonsum und die Auslandsnachfrage einbrechen. Selbst der jahrelang boomende Immobilienmarkt wird sich dem wirtschaftlichen Einbruch nicht ganz entziehen können. So rechnen Ökonomen damit, dass die Folgen der Pandemie auch das Wachstum der Immobilienwirtschaft bremsen. Das heißt freilich nicht, dass Immobilien an Wert verlieren, sondern lediglich ein geringerer Anstieg der Mieten und Immobilienpreise zu erwarten ist. Nur wenn die Krise über Monate das Alltags- und Wirtschaftsleben lähmen sollte, wäre theoretisch auch ein Ende des fast zehnjährigen Immobilienbooms in Deutschland vorstellbar. Mietern und Immobilienkäufern dürfte die neue Situation nach den teils heftigen Preissteigerungen der letzten Jahre wieder etwas Luft verschaffen. Dem Statistischen Bundesamt zufolge verteuerten sich Wohnungen und Häuser auch 2019 nochmals um mehr als fünf Prozent.

Hamburg – Inzwischen hat die Crowdinvesting-Plattform Exporo 207 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 515 Millionen Euro Investitionskapital vermittelt. Die Summe von 181 Millionen Euro wurde bereits an die Anleger zurückgezahlt. Diese Zahlen stehen für eine einmalige Erfolgsgeschichte im Markt der digitalen Immobilieninvestments. Im November 2014 gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen ihre Online-Plattform für einfaches und gebührenfreies Immobilien-Crowdinvesting. Die bestechende Grundidee war, kapitalsuchende Projektträger und anlagesuchende Investoren zusammenzuführen und so eine Win-Win-Situation zu schaffen.Simon Brunke, Vorstandschef der Exporo AG, sagt zur jüngsten Unternehmensentwicklung: „Wir sind sehr stolz, unsere Marktführerschaft im Bereich digitaler Immobilieninvestments mit einer Summe von 500 Millionen Euro an online vermitteltem Kapital klar untermauert zu haben. Wir glauben fest an die Dezentralisierung der Märkte, und Exporo bietet eine attraktive Alternative zum klassischen Weg, in Immobilien zu investieren.“

Hamburg – Die Ende 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Immer mehr Kleinanleger und Projektentwickler treffen sich auf dem Online-Marktplatz, um renditestarke Immobilienvorhaben gemeinsam zu finanzieren. Den Anlegern winken Renditen von bis zu sechs Prozent, und die Immobilienentwickler kommen schneller als bei den regulierungswütigen Geschäftsbanken an Finanzmittel – eine klassische Win-win-Situation. Die auf solche digitalen Immobilieninvestments spezialisierte Exporo AG hat mit ihren mehr als 100 Mitarbeitern, darunter allein 30 Immobilienexperten, bislang 160 Immobilienprojekte finanziert, Investitionskapital von über 292 Millionen Euro vermittelt und bereits mehr als 86 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Mit „Exporo Finanzierung“ und „Exporo Bestand“ haben die Crowdinvesting-Profis aus Hamburg zwei unterschiedliche Anlagemodelle im Angebot. Bei Letzterem beteiligt sich der Anleger mit Beträgen ab 1.000 Euro wie ein Eigentümer an Bestandsimmobilien und profitiert von Mietüberschüssen und Wertentwicklungen.

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