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Seligenstadt – Über den Fortgang des Neubaus der Bushaltestelle „Am Backesfeld“ informierten sich dieser Tage Vertreter der CDU Froschhausen und der Interessengemeinschaft (IG) Backesfeld. „Diese Bushaltestelle ist für das Neubaugebiet von immenser Bedeutung. Insbesondere junge Familien mit schulpflichtigen Kindern finden künftig einen guten und sicheren Anschluss an den ÖPNV“, so der Vorsitzende der IG Backesfeld Thorsten Rückert. „Durch die Zebrastreifen am sogenannten Froschkreisel wird zudem eine sichere Querung der Landesstraße gewährleistet.“

Seligenstadt - Einstimmig bestätigten dieser Tage die Mitglieder der CDU in Seligenstadt, Froschhausen und Klein-Welzheim ihren Dachverbandsvorsitzenden Oliver Steidl im Amt des Vorsitzenden. Landtagsvizepräsident Frank Lortz, der an diesem Abend als Versammlungsleiter fungierte, betonte wie wichtig die Geschlossenheit sei: „Einer Partei, die in sich zerstritten ist, wird man nicht zutrauen eine solide kommunalpolitische Arbeit zu leisten. Diskutieren, die besten Lösungen finden und dann zusammen marschieren ist die Grundvoraussetzung für eine zuverlässiges Wirken in unserer Stadt.“

Seligenstadt – Mit den Querungsmöglichkeiten auf der Ortsdurchfahrt im Seligenstädter Stadtteil beschäftigen sich die Stadtverordneten der CDU Froschhausen. „Aus der Bürgerschaft kommt vermehrt die verständliche Forderung, die Möglichkeiten der Überquerung der Ortsdurchfahrt zu erhöhen und die Sicherheit zu verbessern“, berichtet Ortsverbandschef Thomas FJ Lortz. Gemeint sind hier insbesondere die Bereiche Altes Rathaus/Bäckerei/Hotel/Pension und die Mittelinsel an der Bushaltestelle „Am Reitpfad“.

Seligenstadt – Die Ergebnisse ihrer „Bürgerumfrage“ präsentierte die CDU Froschhausen dieser Tage im Gasthaus „Zum Lamm“ im dortigen Stadtteil. „Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Froschhausens wollen wir die Schwerpunkte unserer politischen Arbeit festlegen“, so Ortsverbands-Chef Thomas FJ Lortz. „Bei unserer Umfrage wollten wir wissen wo der Schuh im Stadtteil drückt. Wie wohl sich die Einwohner fühlen und wie es um die Infrastruktur und die Ortsentwicklung steht.“

Seligenstadt – Von parteiinterner „Intransparenz, Machtspielen, Intrigen und Erpressungen“ ist die Rede in einer öffentlichen Erklärung seitens 9 Vorstandsmitgliedern der SPD in Seligenstadt. Im Fokus der Angriffe stehen hier insbesondere die Führungsfiguren Rolf Wenzel und Heide Wolff, denen von den eigenen Genossen die Verweigerung der konstruktiven Arbeit vorgeworfen wird. Der SPD-Chef Rainer Stoll „kann und will mit solchen Menschen nicht mehr in einem Raum sein.“ Im Zuge dieser schweren Zerwürfnisse innerhalb der Seligenstädter Sozialdemokraten haben Rainer Stoll, Hansi Kronenberger und fast alle Vorstandsmitglieder ihren Rücktritt erklärt. Mit dieser SPD-Fraktion „ist eine weitere Arbeit, insbesondere für die Kommunalwahl 2021, nicht mehr möglich“, so die Genossen selbst.

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