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Mainhausen - Wenn sich kleine Gemeinden wie Mainhausen um eine vorbildliche Kinderbetreuung im Ort kümmern, dann ist das natürlich eine gute Sache. Aber nicht jeder gute Vorsatz rechnet sich dann auch in einem vernünftigen Rahmen. Sorgen um die finanzielle Ausstattung der „Villa Kunterbunt“ beschäftigen derzeit die örtliche Politik. Vor allem die Personalkosten sollen aus dem Ruder gelaufen sein.

Mainhausen - Als HESSEN DEPESCHE am 12. Juni alle Leser darüber informierte, dass der Mainhausener CDU-Politiker Johannes Wegstein die Union verlassen hat (https://hessendepesche.de/regional/mainhausen-johannes-wegstein-mag-nicht-mehr-mit-der-cdu.html), war dies weiten Teilen der örtlichen Politik noch nicht bekannt. Nun bestätigte sich der eigenwillige Entschluss des früheren Bankmanagers. Johannes Wegstein gehört nicht mehr der CDU an. Zur letzten Gemeindevertretersitzung nahm er bereits hinter den Reihen der FDP-Gemeindevertreter Platz.

Mainhausen - Erstaunt reagierte die UWG Mainhausen auf die „Erfolgsmeldungen“ von SPD-Bürgermeisterin Ruth Disser zum Verkauf des Aureliushofes. Obwohl der Wert des Aureliushofesnie offiziell geschätzt wurde, lässt sich  die Bürgermeisterin in ihrer Pressemitteilung zum Verkauf für 12 Millionen Euro wie folgt zitieren: „Sicher kann man hier nicht von einem Verkauf unter Wert sprechen.“.

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