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Berlin – Björn Simon (Jahrgang 1981) gehört zur jungen Garde der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Der verheiratete Vater eines Kindes kam in Offenbach am Main zur Welt und wuchs in Obertshausen auf, wo er bis heute mit seiner Familie lebt. Nach einer mehrjährigen Vorlaufzeit in der Jungen Union trat er 2004 in die CDU ein. Im Anschluss an das Abitur und den Wehrdienst absolvierte er mit Erfolg ein Magisterstudium der Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaft. Seit 2015 steht er der CDU in Obertshausen vor. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er als Fraktionsreferent der CDU-Kreistagsfraktion im Main-Taunus-Kreis, im operativen Bereich der Fraport AG am Flughafen Rhein-Main sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestagsbüro des Unions-Abgeordneten Peter Wichtel. Bei der Bundestagswahl 2017 gewann Simon das Direktmandat im Wahlkreis 185 mit 36,4 Prozent der Stimmen. Im Bundestag gehört der Politikwissenschaftler als ordentliches Mitglied dem Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie dem Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit an. Außerdem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen.

Obertshausen - Ein 25 bis 30 Jahre alter Räuber, der Badelatschen, eine kurze graue Hose, ein hellblaues ärmelloses T-Shirt und eine rote Stoffmütze trug, entriss am Montag (05.08.19), 11 Uhr, einer 63-jährigen Passantin auf dem Gehweg in der Ringstraße, Höhe der Hausnummer 21c, ihre goldene Halskette.

Obertshausen - Ein Jogger wurde am späten Sonntagnachmittag auf der Bieberer Feldschneise von einem Hund in den Arm gebissen. Gegen 17.30 Uhr lief der 33-Jährige auf dem Waldweg in Richtung Obertshausen. Dabei begegnete er einer 60 bis 65 Jahre alten Frau, die mit einem Riesenschnauzer unterwegs war. Der nicht angeleinte Hund rannte plötzlich auf den Sportler aus Obertshausen zu und biss wohl mehrfach in dessen Arm.

Obertshausen - „Es ist wichtig und richtig, die Betroffenen in der Entwicklung des Ymos-Geländes mit „ins Boot“ zu nehmen“, so lautet das Fazit der Bürger für Obertshausen e.V. nach dem monatlichen Bürgertreff. Die Anzahl von fast fünfzig Besuchern zeigt, dass hier ein großer Informationsbedarf von Seiten der Bevölkerung bestand und weiterhin besteht.

Obertshausen - Der Traditionsbetrieb Ymos in Obertshausen war lange Zeit ein erfolgreicher Zulieferer für die Automobilindustrie und ein Jobmotor für die ganze Region. Nun kommen neue Gerüchte über Möglichkeiten rund um den alten Ymos-Standort auf. Rudolf Schulz, Kopf der Wählervereinigung Bürger für Obertshausen, möchte dazu eine offene Diskussion in der Stadt.

Obertshausen - Diese Frage stellten sich die Bürger für Obertshausen und fordern daraufhin ein Konzept für Feste und Festplätze für die Stadt. „Nächstes Jahr kann unser berühmtes und überaus gut besuchte Weinfest definitiv nicht auf dem Festplatz in der Vogelsbergstraße stattfinden, deshalb muss so zeitnah wie möglich eine Alternative gefunden werden“, so der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz. Bestätigt wurde die vorliegende Situation in der letzten Ausschusswoche von dem Ersten Stadtrat Michael Möser. Denn zur alljährlichen Weinfestzeit wird auf dem Platz nicht mehr ausgeschenkt und gefeiert werden können, sondern gebaggert, geschaufelt und das Familienzentrum errichtet.

Obertshausen - Die Verschmutzung des öffentlichen Raums in Obertshausen ist und bleibt ein zunehmendes Problem. Müll privater Haushalte wird achtlos an Wegrändern und auf Grünflächen abgeladen und entsorgt. Die Problematik erkennen nicht nur die Mitglieder des politischen Vereins Bürger für Obertshausen (Bürger), sondern auch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Diese fotografierten ihre Müllfunde und leiteten sie an Fraktionen des Stadtparlaments weiter oder teilten sie auf sozialen Medienplattformen wie Facebook.

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