hessen-depesche.de

Budapest – Für seinen Auftritt am 17. Dezember bei „Markus Lanz“ im ZDF muss der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, im eigenen Land ordentlich Prügel einstecken. Der Ex-Geheimdienstchef habe sich in der Talkshow „wie ein Oberlehrer“ aufgeführt, schrieb etwa die WAZ, während ihn der „Stern“ sogar als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnete. Selbst das Männer-Lifestylemagazin GQ meinte, sich zu der Sendung äußern zu müssen und bezeichnete Maaßen als „Brandstifter in feinem Zwirn“.

Offenbach am Main - Trotz meist kurzer Wege ist gerade für ältere Menschen bei einem Einkaufsbummel oder verschiedenen Erledigungen in der Offenbacher Innenstadt eine Sitzgelegenheit zum Ausruhen von hoher Bedeutung. Zusätzlich tragen Bänke zur Kommunikation und damit zur Aufenthaltsqualität bei. Für Seniorinnen und Senioren spielt auch die Sitzhöhe und das Vorhandensein einer Armlehne zum leichteren Aufstehen eine Rolle.

Dietzenbach - Auch im Kreis Offenbach strampeln sich die Parteien im eher linken Politikspektrum an einer Ausgrenzung der AfD ab. Aufhänger zuletzt war nun (HESSEN DEPESCHE berichtete) eine Dachorganisation aller Jugendverbände der im Kreistag vertretenen Parteien als Ring politischer Jungen (RPJ). Grüne, Linke und SPD wollten sowas unbedingt, aber nur OHNE die im Kreistag stark vertretene AfD.

Hanau - Der Kreisverband der Jungen Union Main-Kinzig wirbt am Samstag, den 03. Februar, ab 10 Uhr, auf dem Hanauer Marktplatz für das Thema Organspende. Anlass sind die jüngsten Zahlen, wonach die Organspender im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief von unter 800 Spendern gesunken sind. „Gleichzeitig stehen rund 10.000 Menschen auf der Warteliste für eine entsprechende Transplantation. Täglich sterben zudem noch immer drei Menschen, weil für sie kein geeignetes Spenderorgan gefunden werden konnte. Trotz der Tatsache, dass sich über 70 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage vorstellen könnten, nach dem Tod Organe entnehmen zu lassen, besitzen leider nur rund ein Drittel auch tatsächlich einen Organspendeausweis“, erklärt der JU-Kreisvorsitzende Pascal Reddig.

Bad Homburg - Die Junge Union Main-Kinzig (JU) war auch in diesem Jahr wieder mit über 20 Mitgliedern auf dem Landestag der Jungen Union Hessen in Bad Homburg vertreten. Dort wurden neben der Neuwahl des Landesvorstands die inhaltlichen Weichen für die kommende Bundestagswahl gestellt. Dabei war die Junge Union Main-Kinzig mit vielen Anträgen erfolgreich. Zudem wählten die rund 250 Delegierten aus ganz Hessen Pauline Gutmann und Bastian Zander (beide MKK) erneut in den Landesvorstand.

Rodgau/Wiesbaden – Der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (CDU) bietet derzeit wieder einem jungen Praktikanten interessante Einblicke in die Arbeitsweise des Wiesbadener Parlaments. Noch bis zum 11. Mai 2017 hat der Rodgauer Abiturient Joachim Fuhr die Gelegenheit, im Landtagsbüro von Tipi mitzuarbeiten und an Fraktionssitzungen der CDU sowie Ausschusssitzungen des Landtags teilzunehmen.

Kassel – Die Junge Union Nordhessen hat das Ergebnis des Referendums in der Türkei „mit tiefer Besorgnis“ zur Kenntnis genommen. Zwar müsse man die mehrheitliche Zustimmung der Türken zu der Verfassungsänderung „wohl oder übel akzeptieren“, die „Einführung einer Diktatur in der Türkei unter dem Deckmantel einer Verfassungsreform“ dürfe jedoch nicht ohne Konsequenzen bleiben. „Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei müssen sofort abgebrochen und etwaige Hilfszahlungen an die Türkei eingestellt werden“, so der Bezirksvorsitzende der JU Nordhessen, Dominik Leyh, dazu am Dienstag.

Seite 1 von 4