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Wiesbaden - Der Landesvorstand der WerteUnion Hessen, einer Sammlungsbewegung verbliebener Konservativer innerhalb der CDU, fordert in seiner jüngsten Pressemitteilung die Hessische Landesregierung dazu auf sogenannte „Ankerzentren“ nach bayerischem Vorbild einzurichten. Wenn es nach dem Landesvorsitzenden Sebastian Reischmann geht, „sollte dies möglichst noch vor der Landtagswahl geschehen, um den Wählern zu signalisieren, dass geltendes Recht in Hessen eingehalten wird und die viel zitierte Steuerung und Ordnung der Migration keine hohlen Phrasen in wohlfeilen Sonntagsreden sind.“ Positiv sieht der Landesvorsitzende die Haltung des Grünenpolitikers Boris Palmer zu den Ankerzentren, „das macht mir Hoffnung, dass auch die Grünen in Hessen dem zustimmen werden“, gehe es doch schließlich um Realpolitik zum Wohle der hier lebenden Bevölkerung. Auch an dieser Frage entscheide sich die Regierungsfähigkeit von schwarz-grün.

Aschaffenburg - Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) brachte es auf den Punkt „Wer den nächsten Innovationszyklus Digitalisierung nicht verschlafen möchte, muss in diese Zukunftstechnologien investieren“. Die Stadt Aschaffenburg habe im Bereich Digitalisierung drei Schwerpunkte gesetzt. Erstens die Digitalisierung der Schulen, die Digitalisierung der Verwaltung durch eGovernment-Konzepte und die Umsetzung er Prinzipien von Industrie 4.0 bei der regionalen Wirtschaft. Dazu sei das digitale Gründerzentrum ein wesentlicher Baustein, meint der Aschaffenburger Oberbürgermeister. Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), sei dies die logische Konsequenz aus der globalen Entwicklung, der man auch im Main-Kinzig-Kreis Rechnung tragen müsste. In Sachen Breitband sei man zwar im Main-Kinzig-Kreis gut aufgestellt, aber die Anwendungsbereiche seien ausbaufähig.

Wiesbaden - Die FREIE WÄHLER Hessen monieren die schlechte finanzielle Ausstattung der Kommunen durch die hessische Landesregierung. Nach einem Bericht des Bunds der Steuerzahler Hessen (BdSt), wonach allein im Main-Kinzig-Kreis ein Drittel der Kommunen Steuern erhöhen müssen, zeigt sich Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen entsetzt über die finanzielle Lage der Städte und Gemeinden: „Wenn man sieht, dass neun der 29 Kreiskommunen mindestens eine Steuer erhöht haben, dann ist klar zu erkennen, wie sehr die schwarz-grüne Landesregierung die Kommunen unterfinanziert.“ Für die FREIE WÄHLER Hessen gestaltet sich die Wiesbadener Politik als regelrecht Kommunalfeindlich.

Hanau - Die vom Magistrat der Sonderstatusstadt Hanau angestoßene Debatte über eine mögliche Kreisfreiheit der Stadt Hanau beschäftigt nunmehr auch den Hessischen Landtag. Der auch für den Main-Kinzig-Kreis zuständige Landtagsabgeordnete, ehemalige stellvertretende Ministerpräsident und Justizminister des Landes Hessen, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn (FDP), hat die Landesregierung nunmehr umfangreich befragt.

Gelnhausen - Die Mitglieder der FREIE WÄHLER Main-Kinzig haben jüngst die Direktkandidaten für die Landtagswahl in den drei MKK-Wahlkreisen 40, 41 und 42 gewählt. Im Wahlkreis 40 tritt Christian Clauß, Kreisvorsitzender der FREIE WÄHLER Main-Kinzig, an, den Wahlkreis 41 übernimmt Bernhard Müller und im Wahlkreis 42 stellt sich Rainer Drephal, Landesschatzmeister der FREIE WÄHLER Hessen, zur Wahl.

Groß-Gerau - Das, was in den USA einmal Detroit war – nämlich das Herzland der Automobilindustrie – könnte in Deutschland bald der nördliche Teil des Kreises Groß-Gerau sein. Die Region südlich des Mains vor den Toren Frankfurts hat in den letzten Jahren im Schatten der insbesondere Rüsselsheim wirtschaftlich prägenden Opel-Werke eine wahre Fülle an Automobilherstellern angezogen.

Wiesbaden – In der Plenarwoche vom Mai 2018 hat René Rock, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, mit deutlichen Worten die Haltung der Schwarz-Grünen Landesregierung kritisiert, schwierige Themen schönzureden. „Ganz Deutschland diskutiert die Zustände im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hessen taucht ab. Dabei gelingt hier nicht einmal die Rückführung von Menschen ohne Bleiberecht.

Wiesbaden - Der Landesverband Hessen der WerteUnion, einer Organisation, die die Fliehkräfte der Konservativen innerhalb der CDU bändigen möchte, freut sich gleich über drei Neueintritte bekannter Persönlichkeiten der hessischen CDU, gab am Freitag 11. Mai der Landespressesprecher der WerteUnion Hessen Thomas Wieland bekannt. Neben dem CDU-Bezirks- und Kreisvorsitzenden Klaus-Peter Willsch MdB, der auch dem sogenannten „Berliner Kreis“ angehört, traten auch der Bundestagsabgeordnete und ehemalige stellvertretende CDU-Landtagsfraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Irmer und die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Mechthild Löhr dem Landesverband Hessen der WerteUnion bei.

Stuttgart - Dirk Russow, Diplom-Kaufmann und smarter Berater aus dem Ländle, treibt die Accessio Kapital GmbH ordentlich auf Wachstumskurs. Mittelständische Unternehmen docken bei Accessio Kapital, an. Während viele Unternehmen im übersättigten und unübersichtlichen Markt der Wirtschaftsberatung in Existenzprobleme geraten, scheint es für die Accessio Kapital GmbH ziemlich gut zu laufen. Ein Indiz dafür sei neben den reinen Geschäftszahlen auch die Einstellungspolitik, erklärt ein Marktbeobachter gegenüber HESSEN DEPESCHE. Die unabhängige Wirtschaftsberatungskanzlei Accessio Kapital GmbH hat ihren Hauptsitz in Stuttgart und unterhält zusätzliche Dependancen in Heidelberg, Karlsruhe, München und Wiesbaden.

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