hessen-depesche.de

Berlin - Offenbar hat Jürgen Wagentrotz, Vorstand und Großaktionär der Oil & Gas Invest AG, seinen Hoffnungsträger Carsten Volkening etwas aus der Schußlinie genommen, nachdem ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatverdacht der Untreue gegen Volkening bekannt geworden war (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/oil-gas-invest-ag-unter-druck-staatsanwaltschaft-eröffnet-ermittlungsverfahren-gegen-carsten-volkening.html). Carsten Volkening wird weder in aktuellen Firmenpräsentationen, noch durch den PR-Unternehmer und OGI AG-Pressesprecher Dr. Tilman Pradt (u.a. engagiert für Ralph Winter und die Corestate Capital) weiterhin als wichtiger Manager der umstrittenen Erdölförderer benannt.

Berlin - Jürgen Wagentrotz, Hauptaktionär und Vorstand der irgendwo zwischen dem jetzigen Unternehmenssitz Frankfurt am Main (Handelsregistereintrag) und dem zukünftigen (Berlin, gemäß einer Beschlußfassung vom 04.07.2016) firmierenden Oil & Gas Invest AG hat offenbar den Überblick über Geschäftsangelegenheiten verloren.

Offenbach am Main - Den Fehdehandschuh hat SPD-Fraktionsvorsitzender Andreas Schneider in den politischen Ring geworfen, als er der neuen „Tansania“-Koalition vorwarf, den von der Stadt Frankfurt vorangetriebenem Bau einer Multifunktionshalle am Kaiserlei regelrecht zu sabotieren. Der Sozialdemokrat ätzt: „Mit ihrer Absage an das Investorenprojekt, welches auf Offenbacher Gemarkung an der Stadtgrenze zu Frankfurt entstehen soll und dem eine Vereinbarung zwischen beiden Städten zugrunde liegt, gefährdet die Tansania-Koalition den guten Ruf Offenbachs als verbindlicher Partner.“

München/Frankfurt am Main - Die Wohlfahrtsverbände sprechen von einem „politischen Totalversagen“, wenn es um bezahlbaren Wohnraum in den Großstädten geht. In München, Frankfurt am Main und in anderen Großstädten Deutschlands gibt es schon lange einen Verdrängungswettbewerb, wo es um billigen Wohnraum geht. Flüchtlinge würden gerade in den Großstädten „zu noch mehr Verdrängungswettbewerb führen", so Ulrich Schneider, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. Ulrich Schneider (Jahrgang 1958) hatte seine politische Vorliebe zuletzt für die Partei Die Linke geoutet. Damit dürften dem Erziehungswissenschaftler und Funktionär kaum der AfD nahe Beweggründe unterstellt werden.

Frankfurt am Main - Am Dienstag hat vor dem Oberlandesgericht Frankfurt unter großem Medieninteresse der Strafprozess gegen den Dschihadisten und „Menschenkopf-Poser“ Aria L. begonnen. Mitte Oktober 2015 war er von einem Einsatzkommando der Polizei in der Offenbacher Rhönstraße wegen des Verdachts der Begehung eines Kriegsverbrechens festgenommen worden.

Frankfurt am Main – Die Fraport AG kann derzeit eine Erfolgsmeldung nach der anderen verkünden. Nachdem das Unternehmen bereits im Januar einen neuen Passagierrekord am Frankfurter Flughafen für 2015 vermeldete (https://www.hessen-depesche.de/wirtschaft/fraport-ag-passagierzahlen-in-frankfurt-beflügelten-geschäftsjahr-2015.html) und auch Anfang 2016 die Verkehrszahlen weiter nach oben gingen (www.hessen-depesche.de/wirtschaft/fraport-ag-erneute-steigerung-der-verkehrszahlen-am-frankfurter-flughafen-im-januar.html), verbuchte der größte deutsche Airport auch im gesamten ersten Quartal des laufenden Jahres eine neue Höchstmarke bei den Fluggästen.

Hofheim - Mit den bundesweit steigenden Umfragewerten für die Liberalen nimmt auch das Selbstbewußtsein bei der FDP Hessen wieder zu. Im Hessischen Landtag bilden die Freien Demokraten um Fraktionschef Florian Rentsch und dem parlamentarischen Fraktionsgeschäftsführer René Rock trotz zahlenmäßiger Schwäche ein starkes Team. Vor allem Themen wie Bildung, Widerstand gegen die Energiewende und Kritik am "Hofberichterstattungssystem für die Bundesregierung bei ARD, ZDF und natürlich auch dem HR" sind so etwas wie die Kernbotschaft der Hessen FDP an die Wähler geworden. So sieht das nicht nur der umtriebige Landtagsabgeordnete René Rock (Jahrgang 1967) und sein Landesvorsitzender Stefan Ruppert (Jahrgang 1971). Neben den Führungsköpfen der Hessen FDP um Ruppert, Rentsch und Rock rechnen sich aber auch viele weitere Nachwuchshoffnungen der Partei gute Chancen aus, mit den kommenden Bundestags- und Landtagswahlen zu reüssieren. Nicola Beer, Generalsekretärin der Bundes-FDP, spielt dabei kaum noch die hessische Klaviatur. Doch auf eine andere starke Frau, gemeint ist Dipl. Volkswirtin Bettina Stark-Watzinger, läuft einiges in Zukunft bei der Hessen FDP hinaus.

Seite 5 von 11