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Frankfurt am Main - Zur Zeit halten ca. 30 Leute Mahnwoche in Frankfurt vor der Beratungsstelle von Pro Familia in der Palmengartenstraße. Die Teilnehmer protestieren so gegen Abtreibung und für den Schutz des ungeborenen Lebens. Die Mahnwache geht vom 01. März bis zum 09. April Palmsonntag genau die 40 Tage der österlichen Fastenzeit. Während der 6 Stunden (9 – 15 Uhr) täglich werden Lieder gesungen und der Rosenkranz gebetet.

Frankfurt am Main - Zur geplanten Fusion von Deutscher Börse und der London Stock Exchange (LSE) wird es nach einer Intervention der EU-Kommission doch nicht kommen. Diese hat den Zusammenschluss wegen kartellrechtlicher Bedenken untersagt, nachdem sich die LSE geweigert hatte, Forderungen zum Verkauf ihrer Mehrheitsbeteiligung an der italienischen Handelsplattform MTS zu erfüllen. EU-Wettbewerbskommissarin Margrete Vestager begründete das Brüsseler Veto so: „Der Zusammenschluss zwischen Deutscher Börse und London Stock Exchange hätte den Wettbewerb erheblich eingeschränkt.“

Wiesbaden – Die hessische Junge Union (JU) spricht sich gegen eine Verschärfung der Mietpreisbremse aus. Zugleich fordert die CDU-Jugendorganisation höhere Investitionen und ein besseres Investitionsklima im Wohnungsbau. „Die Mieten steigen immer dort, wo die Nachfrage das Angebot übersteigt. Das wirksamste Mittel, um steigende Mieten zu bekämpfen, ist der Bau neuer Wohnungen“, so JU-Landesvorstandsmitglied Martin-Benedikt Schäfer.

Frankfurt am Main/Wiesbaden - Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat Material zu den mutmaßlichen Spionage-Aktivitäten des US-Geheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA) in Frankfurt am Main veröffentlicht. Demnach zapfen CIA-Hacker mit Schadsoftware, Viren und Trojanern Android-Geräte von Google, iPhones von Apple, Windows-Rechner und sogar Fernseher an.

Frankfurt am Main - Am vergangenen Dienstag durchsuchten schwerbewaffnete Staatsschutz-Beamte der Frankfurter Polizei zwei Wohnungen in Rödelheim und eine am Dornbusch. Der Vorwurf gegen drei dort wohnende Männer aus Deutschland, der Türkei und Marokko: Sie sollen den Islamischen Staat durch Geldspenden unterstützt haben. Die Männer wurden nach einem Verhör auf dem Polizeipräsidium in der Miquelallee wieder auf freien Fuß gesetzt.

Frankfurt am Main - Bernd Walleczek und Alexander Walleczek hatten sich das Geschäft wohl leichter erhofft. Aber es ist eine alte Binsenweisheit, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Sie trifft insbesondere auch dann zu, wenn es um Vermögensanlagen und Altersvorsorgen geht. In unserer schnelllebigen Zeit weiß niemand mehr so genau, wie unser Leben in zwanzig Jahren aussehen wird und umso wichtiger ist es, Risikostreuung zu betreiben und zu diversifizieren: Finanzexperten empfehlen auch privaten Anlegern schon seit Jahren, sowohl in Aktien, in Fonds, in Festgeld, in Immobilien und in Edelmetalle zu investieren und sich breit aufzustellen.

Zürich - Dr. Stephan Welk (Jahrgang 1967) ist ein begnadet umtriebiger Geschäftsmann und Berater. Aus dem nordhessischen Korbach stammend, hat Stephan Welk inzwischen annähernd den ganzen Globus bereist und ein internationales Netzwerk in höchste Kreise zu Politik und Wirtschaft gesponnen. Dabei umfaßte seinen bisherigen Wirkungskreis alle nur denkbaren Geschäfte. Er war Vorstandsmitglied der kasachischen SAT & Co Aktiengesellschaft, schluckte mal die Weserbank AG in Frankfurt am Main und wirkt seit 2015 als Dipolmat des westafrikanischen Zwergstaates São Tomé und Príncipe. Dabei gilt er als enger Vertrauter zu Aussenminister Manuel Salvador dos Ramos.

Frankfurt am Main - Die US-Justizbehörden fordern von der Deutschen Bank AG wegen Devisenvergehen 16 Milliarden an Strafzahlungen. "Ein viel zu hoher Betrag", wie die Deutsche Bank meint, im Vergleich zu den bisherigen Strafzahlungen anderer Großbanken mit vergleichbarem Vergehen. Der Betrag würde auch die Möglichkeiten der Deutschen Bank übersteigen und wäre ohne Kapitalerhöhung für die Frankfurter kaum zu stemmen.

Frankfurt am Main - Die salafistischen Koranverteiler veröffentlichen seit längerem Bilder von Kindern, die sich an den Ständen der dubiosen Organisation engagieren. Vor wenigen Tagen machte diesen Umstand der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi, der immer wieder durch sein Engagement gegen islamischen Extremismus auffällt, zum Thema (HESSEN DEPESCHE berichtete https://www.hessen-depesche.de/politik/ismail-tipi-cdu-„kinder-haben-an-‚lies-‘-ständen-nichts-zu-suchen“.html).
„Wenn wir in unserem Rechtsstaat zulassen, dass Minderjährige von Dschihadisten mitten in unseren Städten für Propagandazwecke missbraucht und sie auch für Anlockung weiterer Kinder ausgenutzt werden, dann gefährden wir unsere Demokratie.“, erklärte der türkisch-stämmige Politiker. Seien die Kinder einmal in den Fängen der Organisation, sei auch der Weg nach Syrien nicht mehr weit.

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