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Frankfurt am Main - Die linksextreme Szene aus Frankfurt am Main hat eine im Ausland gehostete Internet-Seite zum Online-Pranger gemacht und ruft zu gewaltsamen Angriffen auf religiöse und gesellschaftliche Vereine sowie auf politische Parteien der Mitte und rechts davon auf. Frankfurt müsse „entnazifiziert“ werden heißt es da. Auf einer Karte werden Ziele für Angriffe markiert: Ein kroatischstämmiger Katholik, Studentenverbindungen, das 1. Polizeirevier, das „Haus des Buches“ und Parteibüros von CDU, FDP und AfD werden unter anderem für vogelfrei erklärt.

Frankfurt am Main - Die Frankfurter Stadtverordnete Jutta Ditfurth (Ökolinx) hat sich vor einer Woche an ihre Unterstützer auf Twitter gewandt: „Ich schaff’s nicht ohne Eure Hilfe. Erst wochenlang grippekrank, jetzt 3. Tag Covid19. Durch Corona alle 15 Jobs bis Juni verloren (Vorträge, Lesungen). Was soll ich noch sagen?“ Es ist ein verzweifelter Hilfeschrei unter vielen: Freiberufler und Gewerbetreibende leiden ganz besonders unter Corona, denn die Kosten bleiben gleich, aber die Einnahmen fallen weg. Angestellte Arbeitnehmer haben momentan noch gut lachen, da zumindest die Gehälter weitergezahlt werden.

Wiesbaden – In der Plenarwoche des Hessischen Landtags vom 28. – 30. Januar 2020 hat René Rock (Jahrgang 1967), Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, sich tief enttäuscht über den Gesetzentwurf der Landesregierung für den Haushaltsplan des Landes Hessen des Haushaltsjahrs 2020 (Haushaltsgesetz 2020) gezeigt. In der Generaldebatte sagte Rock: „Hessen ist ein starkes Land, aber die Landesregierung macht es schwach. Politische Skandale haben unser Land erschüttert, eine industrie-, landwirtschafts- und mobilitätsfeindliche Politik lähmt unsere Weiterentwicklung. Wir haben dringend, dringend Handlungsbedarf. Wir sollten dieses neue Jahrzehnt zu einem Chancen-Jahrzehnt für Hessen machen!“

Wiesbaden - Die Landtagsabgeordnete Karin Müller (Jahrgang 1962) spricht über Optionen für den Bahnknoten Frankfurt/Main. „Wir GRÜNEN im Hessischen Landtag setzen uns für den Ausbau der Schieneninfrastruktur ein. Der Schienenknoten Frankfurt gehört zu den größten Engpässen im deutschen Netz. Wir begrüßen, dass der Bund das Projekt eines Fernbahntunnels in Frankfurt in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen hat, um die potentiell großen Chancen eines solchen Vorhabens auf Grundlage gesicherter Fakten beurteilen zu können. Heute beginnt die Machbarkeitsstudie für einen Fernbahntunnel inklusive Tiefbahnhof am Hauptbahnhof in Frankfurt.“

Frankfurt am Main - Unterschiedliche Entwicklung an den internationalen Konzernflughäfen beschreibt die Frankfurter Fraport AG in ihrem Monatsbericht für Juli 2019. Der Flughafen Frankfurt zählte im Juli 2019 über 6,9 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Zuwachs von 0,8 Prozent im Vergleich zum bereits im Vorjahr stark ausgelasteten Ferienmonat.

Frankfurt am Main – Zum fünften Mal in Folge können technikaffine Jugendliche ab 14 Jahren bei der „Tech-Night“ die faszinierenden Ausbildungsberufe in den Bereichen Sicherheit und Technik am Flughafen Frankfurt kennenlernen. Am 23. August ab 17 Uhr haben interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Einblicke in die Berufe Industriemechaniker (m/w/d), Mechatroniker (m/w/d) oder Elektroniker (m/w/d) zu gewinnen. Vielseitige Informationen gibt es auch zu diesen Berufen: Notfallsanitäter (m/w/d), Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w/d), Werkfeuerwehrmann (m/w/d) und Koch (m/w/d). Neu im Programm ist die Ausbildung zum Gebäudereiniger (m/w/d).

Hamburg – Frankfurt am Main ist eine der am schnellsten wachsenden Großstädte Deutschlands. Mit rund 52.000 Unternehmen hat die Mainmetropole eine sehr hohe Arbeitsplatzdichte und gilt als einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. International bekannt ist die Stadt durch den Sitz von über 200 Kreditinstituten, der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank. Die Attraktivität dieses Finanzzentrums macht sich schon seit Jahren auf dem Immobilienmarkt bemerkbar. Mit Blick auf den Immobilienboom konstatierte das „Handelsblatt“ im April dieses Jahres, dass es in Frankfurt „immer enger“ wird.

Frankfurt am Main - Schreckliche Szenen ereigneten sich am Montagmorgen am Frankfurter Hauptbahnhof. Am Gleis 7 stoß um 10 Uhr morgens ein 40 Jahre alter Eritreer eine junge Mutter mit ihrem achtjährigen Sohn auf die Gleise, als gerade ein ICE dort einfuhr. Anschließend versuchte der Afrikaner eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen, die sich jedoch erfolgreich wehren konnte.

Frankfurt am Main – Die Flughafengesellschaft Fraport AG darf sich ab sofort „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ nennen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) hat damit erstmals einem Flughafenbetreiber das begehrte Zertifikat in Silber verliehen. Das Siegel gilt zunächst für drei Jahre und würdigt die Radinfrastruktur, die das Unternehmen am Flughafen Frankfurt für seine Beschäftigten geschaffen hat und stetig ausbaut.

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