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Wiesbaden – In der ersten Plenarwoche des Hessischen Landtags im Herbst hat René Rock (Jahrgang 1967), Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten, erneut auf den enormen Nachholbedarf der schwarz-grünen Landesregierung bei den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen Hessens hingewiesen.

Gelnhausen - Am 28. Mai 2019 hat der hessische Staatminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) das Umverteilungsprogramm Starke Heimat Hessen vorgestellt. Die SPD Main-Kinzig und die Bürgermeister der Kommunen im Main-Kinzig-Kreis beschweren sich jedoch über diese Maßnahme. Alle 29 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Main-Kinzig-Kreises haben eine Resolution gegen das Programm verabschiedet. Das Hilfsprogramm sei ein Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung. Laut Landrat Thorsten Stolz (SPD) würde das Programm für die Kommunen des Main-Kinzig-Kreises sogar in Summe ein Minus von 18,1 Mio. bedeuten. Die CDU im Main-Kinzig-Kreis behauptet hingegen, dass die Auszahlungen an die Kommunen im MKK höher wären als die Einzahlungen.

Gelnhausen - Auf die Erklärung der FDP-Kreistagsfraktion des Main-Kinzig-Kreises zum Planungsstand der Immobilie des früheren Gelnhäuser Kaufhauses Joh reagierten Landrat Thorsten Stolz (SPD), Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann und Horst Wanik, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Gelnhausen am 23.08.2019 in einer gemeinsamen Pressemitteilung recht überraschend schnell. Zu dieser als nichtssagend empfundenen Verlautbarung erklärt nun der Fraktionsvorsitzende der FDP im Kreistag, Kolja Saß, abschließend:

Offenbach am Main – Klimaschutz, Flüchtlinge, Personalien der SPD und der Brexit sind die Themen, um die sich seit einiger Zeit die öffentliche Diskussion in Deutschland fast allein dreht. Dabei kommen Wirtschaftsthemen zu kurz, glauben die hessischen Freidemokraten. René Rock (Jahrgang 1967), Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Hessischen Landtag, Dr. h.c. Jörg-Uwe Hahn, kommunalpolitischer Sprecher und Oliver Stirböck, digitalpolitischer Sprecher, haben sich am 16. August 2019 zu einem politischen Gespräch mit der Geschäftsführung der IHK Offenbach am Main getroffen.

Gelnhausen - „Die Gelnhäuser Familien benötigen möglichst schnell weitere Betreuungsplätze für ihre Kinder. Mit den Plänen für einen Waldkindergarten in Höchst sowie dem vorgelegten Kindergarten-Masterplan für Gelnhausen hat Bürgermeister Daniel Glöckner die richtigen Weichenstellungen hierfür bereits vorgenommen. Besonders vor diesem Hintergrund ist die von SPD und BG geäußerte Kritik nicht nachvollziehbar“, kommentiert der Vorsitzende der FDP Gelnhausen, Kolja Saß, die jüngste Pressemitteilung der Sozialdemokraten und der freien Wähler.

Gelnhausen - „Die sogenannte Heimatumlage ist ein weiteres Beispiel für den Umverteilungswahn in Deutschland. Man nimmt Leistungsträgern Geld ab und verteilt es gönnerhaft, um damit seine eigene Position zu sichern “, bringt der ehrenamtliche Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und ehemalige Wirtschaftsdezernent der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold, den Kern der Heimatumlage des Landes Hessen auf den Punkt.

München - Cengiz Ehliz ist in bestimmten Fähigkeiten ein Tausendsassa. Der oberbayerische Kaufmann mit den türkischen Wurzeln spricht gebrochen Englisch und sicher kein Mandarin und dennoch schafft er es an einen Tisch mit den Wirtschafts- und Politikvertretern aus der chinesischen Provinz Shenzen, die er vielleicht wirklich mit dem Cashbacksystem ‚wee’ beglücken möchte. Aber die freundschaftliche Nähe von Cengiz Ehliz zur CSU ist ja auch bekannt. Zumindest gibt’s eine Absichtserklärung für die Chinesen, die feierlich unterschrieben wurde. Solch eine ‚Absicht’ ist natürlich noch kein Vertrag. Aber es ist eine Vision. Und bei ‚wee’ oder früher bei ‚FlexCom’ verkaufen Cengiz Ehliz, Michael Scheibe und Tilmann Meuser vor allem Visionen.

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