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Bozen – Der südtiroler Kaufmann Ewald Rieder gilt als angenehmer und verlässlicher Typ. Mit der Aufbereitung von Wasser macht Rieder seit Jahren gute Geschäfte. Immer mehr Menschen trinken Wasser aus der Leitung. Dabei geht es ihnen meist nicht ums Geldsparen, sondern um Wassergenuss ohne Geschmacksbeeinträchtigungen. Es hat sich nämlich herumgesprochen, dass Leitungswasser besser kontrolliert wird als das Mineralwasser aus der Flasche. Zur Wahrheit gehört auch, dass Trinkwasser nicht selten Medikamentenrückstände, Pestizide und Schwermetallreste aus den Rohrleitungsnetzen aufweist und zur Keimprophylaxe oft mit Chlor versetzt wurde. Damit das Wasser aus dem Hahn zum wohlschmeckenden und günstigen Alltagselixier wird, kommen immer neue Methoden der Wasserfiltration und Trinkwasseroptimierung zum Einsatz.So werden unerwünschte Geschmacks- und Schadstoffe weitgehend aus dem Leitungswasser herausgefiltert und die wertvollen Mineralien gleichzeitig vollständig erhalten. Mit handlichen, aber leistungsstarken Wasserionisierern kann die Trinkwasseraufbereitung überall stattfinden: in der eigenen Küche, in der Ferienwohnung und am Arbeitsplatz. Selbst bei hohen Chlor-, Blei- und Kupferkonzentrationen sind Ionisatoren einsetzbar, um das Leitungswasser zu reinigen und zu veredeln. Heraus kommt gesundes und äußerst bekömmliches basisches Wasser.

Bozen/Karneid – Von der bekannten deutschen Modedesignerin Jil Sander ist der Ausspruch überliefert: „Wenn man auf seinen Körper achtet, geht‘s auch dem Kopf besser.“ Dieser Maxime folgen auch viele Menschen, die bevorzugt basische Lebensmittel zu sich nehmen. Diese pflanzlichen Nahrungsmittel sorgen im Körper für eine gesunde Balance des Säure-Basen-Haushalts und beugen einem ungesunden Säureüberschuss vor. Während eine basische Ernährung für körperliches Wohlbefinden sorgt, haben saure Lebensmittel einen gegenteiligen Effekt: die Übersäuerung des Körpers beeinträchtigt die Gesundheit und damit das Wohlbefinden.