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Hamburg – Frankfurt am Main ist eine der am schnellsten wachsenden Großstädte Deutschlands. Mit rund 52.000 Unternehmen hat die Mainmetropole eine sehr hohe Arbeitsplatzdichte und gilt als einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. International bekannt ist die Stadt durch den Sitz von über 200 Kreditinstituten, der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank. Die Attraktivität dieses Finanzzentrums macht sich schon seit Jahren auf dem Immobilienmarkt bemerkbar. Mit Blick auf den Immobilienboom konstatierte das „Handelsblatt“ im April dieses Jahres, dass es in Frankfurt „immer enger“ wird.

Hamburg – Die Halbinsel Zingst an der Ostsee hat es den Immobilienentwicklern Hans-Hinrich Quell, Dipl-Betriebswirt Andreas Uelhoff und Simon Quell angetan. Deshalb investierten die Macher der Quell Real Estate rund sieben Millionen Euro in eine Vorzeige-Immobilie in der dortigen Seestraße. Im April 2017 wurde das Richtfest für den hochmodernen Dreigeschosser mit dem naheliegenden Namen „Lebensart Zingst“ gefeiert. Unter der Überschrift „Richtfest für Traum eines Investors“ schrieb die „Ostsee-Zeitung“: „Die Gebäudehöhe war während der Planungsphase in Abstimmung mit der Kommune reduziert worden. Zwei Drittel der 15 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Die Eigentümer kommen aus ganz Deutschland, wie Hans-Hinrich Quell sagt – ein Zeichen für den bundesweiten Bekanntheitsgrad des Seeheilbades. Quell ist seit 13 Jahren in Zingst aktiv, hat seitdem mehr als 150 Wohnungen gebaut. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Hamburg will auch das Hotel auf dem Borner Holm bauen.“