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London – Die inoffizielle Krypto-Leitwährung, der Bitcoin, übersprang zwischenzeitlich die absolute Rekordmarke von 42.000 US-Dollar. Ein Bitcoin entsprach im Handel also dem Wert von fast 42.000 Dollar. Das ließ selbst diejenigen aufhorchen, die um digitales Geld bislang einen großen Bogen gemacht haben und gar nicht so genau wissen, was es damit auf sich hat. Nun, Kryptowährungen wurden aus verschiedenen Gründen als digitale Zahlungsmittel entwickelt. Um die Sicherheit der den Währungen zugrunde liegenden Daten zu gewährleisten, griff man auf die Prinzipien der Kryptographie zurück, der Wissenschaft von der Datenverschlüsselung. Deshalb sind Kryptowährungen ideal, um über das Internet innerhalb von wenigen Minuten transparent und anonym versandt zu werden.

Hamburg – Die Blockchain-Technologie wird nach Überzeugung zahlreicher Finanzexperten das Wirtschaftssystem revolutionieren und sich von der Herstellung von Kryptogeld lösen, für die sie ursprünglich entwickelt wurde. Die Blockchain, also die „Blockkette“, vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher in ihrer genauen Reihenfolge zu erfassen. Mithilfe einer Software wird jede Information von miteinander verbundenen Computersystemen blockweise abgespeichert und jedem verschlüsselten Informationsblock ein neuer hinzugefügt. So erhalten alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also ein hochgradig transparentes Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst. Die Digitalisierung des Wirtschaftslebens erreicht damit eine ganz neue Stufe und wird viele Transaktionen schneller, preisgünstiger und sicherer machen. Das betrifft nicht nur die klassischen Lieferketten von Unternehmen, sondern auch ökonomische Zwischeninstanzen, die einfach nicht mehr gebraucht werden. Das gilt heute schon für Banken, an denen die Herstellung und Zirkulation von Kryptowährungen völlig vorbeigeht. Auch Mittler zwischen Produkterzeuger und Produktkäufer wie Musikverlage oder Reisebüros könnten überflüssig werden.

Berlin - Unter dem Motto „Investing in Tomorrow’s Leaders“ wirbt die Scheuermann Investment GmbH auf ihrer englischsprachigen Seite für das „Investieren in die Führungskräfte von morgen“. Gründer und Geschäftsführer Torsten Scheuermann zielt auf die frühzeitige Förderung risikofreudiger Start-ups in den Bereichen neuer Technologien. Das beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg registrierte Beratungs- und Investmentunternehmen rückt dabei die gesellschaftsverändernde Macht der Digitalisierung in den Fokus und stellt fest: „Die Welt wird zu einem intelligenten, digital befähigten Netz von Menschen, Dingen und Dienstleistungen. Gewöhnliche Menschen werden eine Welt erleben, in der die Grenzen zwischen dem, was wirklich ist, und dem, was digital ist, wirklich verwischen. Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen werden zur Verbesserung von Analysen, Aktionen und Schnittstellen von nahezu jedem technologiebasierten System verwendet. Es entstehen neue digitale Geschäftsmodelle und neue Ökosysteme, um die Geschäfts- und Kundenbeziehungen neu auszurichten.“ Zu den naheliegenden Anwendungsfällen zählt Scheuermann das Internet der Dinge (IoT), die künstliche Intelligenz (KI), die virtuelle Realität (VR), die erweiterte Realität (Augmented Reality, AR), das autonome Fahren und die Biotechnologie. Zentral sind für ihn auch die Bereiche Mobile-Geräte, Cloud-Dienste und soziale Medien, Big Data, Kryptowährungen und die Blockchain-Technologie.

Frankfurt am Main - Michael Thomale gilt als einer der wenigen Vertriebsprofis, die auch noch nach Jahren im Geschäft über einen guten Ruf verfügen. Seiner eigenen Internetseite ist zu entnehmen, dass Michael Thomale 25 Jahre lang erfolgreich in der Finanz- und Versicherungswirtschaft gearbeitet hat und heute als Wirtschafts-Attaché tätig ist. In dieser Funktion berät er nach eigenen Angaben Unternehmen, Investoren und Regierungen. Von sich selbst sagt er, dass er sich frühzeitig für die Politik der Zentralbanken, Fragen der Geldschöpfung, die Blockchain-Technologie, reale und digitale Währungen sowie die internationalen Finanzmärkte interessiert habe. „Sein leidenschaftliches Interesse am gesamten Themenkomplex führte ihn nach Stationen in Malaysia, Singapur, Kanada, Zentralafrika und Hong Kong mit seinem Unternehmen nach Salzburg, wo er heute lebt“, erfährt man im Internet.