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Duisburg – Betongold ist das wahre Gold! Wenn Zeitungen mal wieder nicht wissen, wie sie ihre Seiten füllen sollen, zerren sie mit investigativem Habitus vermeintlich Geheimnisumwittertes ans Tageslicht. Wird der Fokus dabei auf die Immobilienbranche gerichtet, taucht nicht selten der Name des versierten Immobilieninvestors Henning Conle auf. Erst Anfang Mai dieses Jahres berichtete die „Rheinische Post“ von der „Phantomfamilie Conle“ und titelte: „Auf den Spuren eines Duisburger Milliardärs.“ Der Leser erfährt, dass die Conle Property Group GbR „Am Freischütz“ in Duisburg ansässig ist und der Generation nach Henning Conle gehört. Der sei besonders öffentlichkeitsscheu. Schon sein Vater und sein Onkel hätten mit ihren Immobiliengeschäften in Duisburg einen „zweifelhaften Ruf“ erlangt, behauptet das Blatt. Näheres ist aber nicht zu erfahren, weil der Artikelinhalt hinter einer Bezahlschranke versteckt ist.