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Frankfurt am Main – Fehlendes Selbstvertrauen kann man der publity AG unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Thomas Olek wirklich nicht vorwerfen. Sie beschreibt ihre Philosophie so: „Der Anspruch von publity ist es, für Investoren innovative und effiziente Immobilienanlagelösungen zu schaffen, die mit den individuellen Anlagezielen der Investoren harmonisch übereinstimmen. Ein tiefes Verständnis der Anlageklasse Immobilie, ein etabliertes Netzwerk in der Bankenbranche und die jahrzehntelange Erfahrung des Managements von publity sind die Grundlage dafür, diese optimalen Finanzprodukte zu entwickeln und zu realisieren.“ Um individuellen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, lege man großen Wert auf die Transparenz des Investitionsprozesses und größtmögliche Objektivität bei der Immobilienbewertung.

Bad Homburg vor der Höhe – Im Markt für außerbörsliches Eigen- und privates Beteiligungskapital gibt es immer viel Bewegung. Das liegt auch an den auf diese Beteiligungsform spezialisierten Private-Equity-Gesellschaften, von denen viele wie Pilze aus dem Boden schießen, ohne sich dauerhaft auf dem Markt etablieren zu können. Privates Beteiligungskapital in Anspruch nehmende Unternehmen sind aber auf die Verlässlichkeit und Kompetenz der Kapitalbeteiligungsgesellschaften angewiesen, um solide planen und seriös rechnen zu können. Private Equity wird zu den sogenannten alternativen Anlageklassen gezählt, die das Ziel verfolgen, Vermögen stärker zu diversifizieren, die Verlustwahrscheinlichkeit zu reduzieren und das Risiko-Rendite-Profil zu verbessern. Private Equity bedeutet im Gegensatz zu Public Equity nichts anderes als Eigenkapitalinvestitionen in nicht börsennotierte, meist mittelständische Unternehmen oder auch in junge Unternehmen, die Risikokapital (Venture Capital) benötigen. Private Equity steht für eine unternehmerisch geprägte Anlageklasse, die in ihren firmenbezogenen Investitionsentscheidungen dem Tagesgeschäft vieler Unternehmer nahekommt.