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München – Viele sogenannte Millennials müssen sich Sorgen machen, als Rentner in Armut zu leben. „Millennial“ ist die Bezeichnung für die in den Jahren vor der Jahrtausendwende geborene Generation. Meist werden die Jahrgänge zwischen 1980 bis 2000 dazu gezählt.Millennials gelten in der Regel als internetaffin, bildungsbegeistert und leistungsorientiert. Gleichzeitig legen sie gesteigerten Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Erfolg und Selbstverwirklichung, Arbeit und Freizeit. Die Millennials haben deshalb oft höhere Ansprüche an Arbeitgeber als die Vorgängergenerationen. Ihr Problem ist, dass sie trotz ihrer meist hohen Qualifikation auf eine Arbeitswelt stoßen, die sie später einmal in die Altersarmut entlassen wird. Diese Generation hat nämlich kaum noch die Chance, durch eine gut bezahlte Dauerbeschäftigung die Ansprüche im staatlichen Rentensystem zu erwerben, die nötig sind, um von der gesetzlichen Rente halbwegs sorgenfrei leben zu können. Die Erwerbsbiografien sind aufgrund der Flexibilitätsanforderungen des Arbeitsmarktes immer brüchiger und prekärer geworden. Die gesetzliche Rente wird für die Millennials zur Sicherung ihres gewohnten Lebensstandards im Alter nicht mehr ausreichen. Private Vorsorge wird deshalb immer wichtiger.

München – Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ist sowohl ein modernes Wirtschaftsunternehmen als auch eine staatliche Oberbehörde. Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe Deutschlands betreibt sie gemeinschaftlich die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen, die unterschiedlichste Leistungen der Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung erbringen. Zunächst einmal ist die Versorgungskammer mit ihren Einrichtungen natürlich für die Berufsstandsangehörigen im Freistaat Bayern zuständig. Die Berufsangehörigen anderer Bundesländer haben sich aber teilweise durch Staatsverträge angeschlossen, sodass sich die Geschäftstätigkeit auch auf viele andere Bundesländer erstreckt. Zur Kernaufgabe der Bayerischen Versorgungskammer gehört nicht nur die Betreuung der Versicherten und Versorgungsempfänger, sondern auch die „ertragreiche und sichere Anlage des Vermögens unserer Versorgungseinrichtungen“, wie es BVK-seitig heißt. „Nachhaltiges Wirtschaften, langfristiges Denken und Verlässlichkeit haben schon immer unser Handeln geprägt.“

Hamburg – Die Exporo AG betreibt mit nachhaltigem Erfolg Deutschlands größte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Kleinanleger können dort schon Beträge ab 500 Euro in renditeträchtige Immobilienprojekte investieren und sich so erstmals ein eigenes Immobilien-Portfolio aufbauen. Bevor das Hamburger Unternehmen das Crowdinvesting popularisiert hat – der Oberbegriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen –, waren derartige Immobilieninvestments mit kurzen Laufzeiten und attraktiven Renditen von bis zu sechs Prozent nur kapitalstarken Privatinvestoren und institutionellen Anlegern vorbehalten. Exporo sieht sich mit seinem auf Crowdinvesting fußenden Geschäftsmodell als eine Art Demokratisierer des Immobilieninvestment-Marktes, weil man auch Mikroinvestoren Zugang zu dieser exklusiven Anlageklasse verschafft. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat die Exporo AG nach eigenen Angaben über 130 Immobilienprojekte erfolgreich mitfinanziert und dafür mehr als 230 Millionen Euro Kapital vermittelt. Mehr als 59 Millionen Euro sollen schon an die Anleger zurückgezahlt worden sein und bislang mehr als 14.000 Kleinanleger in unterschiedlichste Projekte investiert haben.

München/Frankfurt am Main – Welche Perspektiven haben Anleger im Euro-Raum in Zeiten schleichender Entwertung von Sparguthaben durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank? Diese und weitere Fragen versucht eine neue Studie zu beantworten, die von der DF Deutsche Finance Group in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institute erarbeitet wurde. Das Papier mit dem Titel „Altersvorsorge und Vermögensanlage in Deutschland“ wird am Donnerstag von Professor Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt-Instituts und ehemaliger „Wirtschaftsweiser“ sowie Leiter der Rürup-Kommission, in München vorgestellt.

Berlin - Jahrelang hat die Bundesregierung zu den milliardenschweren Anleihekäufen und der Niedrigzinspolitik des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, geschwiegen, um die umstrittene „Euro-Rettung“ nicht zu gefährden. Mit den von ihm verordneten Mini-Zinsen hat der Italiener die hochverschuldeten Südländer der EU in die Lage versetzt, weitere Staatskredite zum Nulltarif aufzunehmen und sich weiter zu verschulden, ohne irgendwelche Sparmaßnahmen einleiten zu müssen. Was den südlichen EU-Staaten durch eine Verringerung ihrer Zinslasten nutzt, schadet den deutschen Sparern durch eine schleichende Enteignung ihrer Sparguthaben sowie eine Entwertung ihrer zinsbasierten privaten Altersvorsorge.

Seligenstadt – Auf Einladung des Verwaltungsratsvorsitzenden der Sparkasse Langen-Seligenstadt (SLS), Landtagsvizepräsident Frank Lortz (CDU), referierte Dr. Stefan Korbach, Vorstandsmitglied der SV SparkassenVersicherung (Ressort Kundenservice), kürzlich vor dem SLS-Verwaltungsrat über aktuelle Fragen der Zusammenarbeit der Verbundpartner in der Sparkassen-Finanzgruppe.

Dresden - Die in Dresden ansässige PBM - Private Banken Makler AG ist Beratungs- und Vertriebsunternehmen, das mit seiner hauseigenen Marke Bankstore24 (www.bankstore24.de) umfassende Bank- und Finanzdienstleistungen für Privatverbraucher, Mittelstand und Kommunalunternehmen anbietet. Bankstore24 sieht sich als konzernunabhängiger Dienstleister, der im Bereich Vorsorge, Vermögensaufbau und Absicherung die Sahnestückchen am Markt herauspickt und dabei den individuellen Bedürfnissen der Kunden nachkommt. In der Sprache des Unternehmens heißt das „Best-in-Class-Konzept“.

Dresden - Im Mai feiert die PBM Private Banken Makler AG mit Sitz in Dresden ihr dreijähriges Bestehen. Ausgestattet mit allen relevanten gewerberechtlichen Zulassungen zum Vertrieb von Bank- und Finanzdienstleistungen, bündelt das von Dr. Matthias Fischer geleitete Unternehmen eine Vielzahl von unterschiedlichen Angeboten: von der Immobilienfinanzierung über die Optimierung privater Krankenversicherungen bis zu Gold-Investments.