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Bad Homburg vor der Höhe – Die MLC Properties AG arbeitet gemäß dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) als Finanzanlagenvermittlerin für Anteile oder Aktien an in- und ausländischen geschlossenen Investmentvermögen sowie geschlossenen EU-Investmentvermögen. Das ist freilich nicht das Besondere des im hessischen Bad Homburg v. d. Höhe ansässigen Unternehmens mit seinen Vorstandsmitgliedern Dr. Hendrik Müller-Lankow und Dr. Anye Chifen. Die Portfolio-Spezialität des Hauses besteht vielmehr in Immobilieninvestitionen in Ruanda und Tansania in Form der Vermögensanlage „MLC Properties East Africa“. Immobilieninvestments in Ostafrika? Was dem normalen Anleger auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich bis abwegig vorkommt, ist für Kenner der aktuellen Entwicklung Afrikas fast schon ein Geheimtipp. Der viel gereiste Afrika-Experte Tom Rohrböck sieht auf dem schwarzen Kontinent derzeit größte Chancen für Investoren, aber natürlich auch Risiken.

München – Der Solar-Unternehmer Konstantin Strasser ist das, was man als einen echten Selfmade-Mann bezeichnen kann. Aufgewachsen im Milieu der kleinen Leute, arbeitete er sich mit viel unternehmerischem Geschick und geschäftlichem Gespür nach oben und gilt heute als einer der innovativsten Vertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Zum Firmenkomplex des „Münchner Sonnenkönigs“, wie die „Süddeutsche Zeitung“ Strasser einmal nannte, gehören auch die MEP Werke, die mit einem Mietmodell für Dach-Solaranlagen eine kostengünstige Alternative für Privatverbraucher bieten. Mit STRASSER Capital werden die ambitionierten Projekte des findigen Geschäftsmanns, der auch politisch hinter der Energiewende der Bundesregierung steht, finanziert. HESSEN DEPESCHE hat mit Konstantin Strasser unter anderem über sein neues Finanzprodukt SC Infrastructure II und die wirtschaftliche Solidität von STRASSER Capital gesprochen.

München/Frankfurt am Main – Welche Perspektiven haben Anleger im Euro-Raum in Zeiten schleichender Entwertung von Sparguthaben durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank? Diese und weitere Fragen versucht eine neue Studie zu beantworten, die von der DF Deutsche Finance Group in Kooperation mit dem Handelsblatt Research Institute erarbeitet wurde. Das Papier mit dem Titel „Altersvorsorge und Vermögensanlage in Deutschland“ wird am Donnerstag von Professor Bert Rürup, Präsident des Handelsblatt-Instituts und ehemaliger „Wirtschaftsweiser“ sowie Leiter der Rürup-Kommission, in München vorgestellt.