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Berlin – Björn Simon (Jahrgang 1981) gehört zur jungen Garde der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Der verheiratete Vater eines Kindes kam in Offenbach am Main zur Welt und wuchs in Obertshausen auf, wo er bis heute mit seiner Familie lebt. Nach einer mehrjährigen Vorlaufzeit in der Jungen Union trat er 2004 in die CDU ein. Im Anschluss an das Abitur und den Wehrdienst absolvierte er mit Erfolg ein Magisterstudium der Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaft. Seit 2015 steht er der CDU in Obertshausen vor. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er als Fraktionsreferent der CDU-Kreistagsfraktion im Main-Taunus-Kreis, im operativen Bereich der Fraport AG am Flughafen Rhein-Main sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestagsbüro des Unions-Abgeordneten Peter Wichtel. Bei der Bundestagswahl 2017 gewann Simon das Direktmandat im Wahlkreis 185 mit 36,4 Prozent der Stimmen. Im Bundestag gehört der Politikwissenschaftler als ordentliches Mitglied dem Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie dem Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit an. Außerdem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen.

Offenbach am Main - Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der ersten Dezemberwoche die Einhaltung der Tempolimits unter anderem zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer vor Schulen und einem Seniorenwohnkomplex in Großauheim, Obertshausen und Offenbach. Auf der Bundesstraße 486 messen die Polizisten, weil es hier zu Wildunfällen kam. Auf dem Neu-Isenburger Gravenbruchring und auf der Nidderauer Bundesstraße 45, wo der Geschwindigkeitsmessanhänger wieder eingesetzt wird, kam es ebenfalls vermehrt zu Unfällen.

Neu-Isenburg - Die Jungen Liberalen Region Offenbach um den Vorsitzenden Luka Sinderwald hatten auf ihrer Mitgliederversammlung am 20.11.2017 in Neu-Isenburg wieder einmal großen Grund zur Freude. Nicht nur, dass sie aufgrund der stetig steigenden Mitgliederzahlen nun immer größere Räume für ihre Versammlungen suchen müssen, auch die Zahl der prominenten Gesichter in den Reihen der Gäste wird immer höher. So durften sie beispielsweise René Rock, den frisch gewählter Spitzenkandidat der Hessen FDP zur Landtagswahl 2018 begrüßen. Eine gute Gelegenheit für den liberalen Nachwuchs sich seine Agenda für Hessen vorstellen zu lassen. Schwerpunkte sind dabei neben der Wirtschaftspolitik, insbesondere die Digitalisierung und die Bildungspolitik. Ob Start-Up-Förderung oder moderne, besser ausgestatte Schulen, René Rock begeisterte mit den richtigen Themen.

Offenbach am Main - In die Diskussion über städtische Gebührenerhebungen bei Nachbarschaftsfesten hat sich jetzt die SPD-Stadtverordnete Gertrud Marx eingeschaltet. Nachdem jahrelang bei solchen Festen auf die Erhebung einer Sondernutzungsgebühr verzichtet wurde, sorgt eine Kursänderung beim Ordnungsamt unter der Zuständigkeit von Bürgermeister Peter Schneider (Grüne) für Unmut.

Offenbach am Main - Der Wahlausschuss der Stadt Offenbach hat sieben Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl zugelassen. Dabei handelt es sich um Peter Freier (CDU), Felix Schwenke (SPD), Peter Schneider (Grüne), Christin Thüne (AfD), Elke Kreiss (Linke), Muhsin Senol (FNO) und Helge Herget (Piraten). Die Oberbürgermeisterwahl wird am 10. September und eine mögliche Stichwahl am 24. September, dem Tag der Bundestagswahl, stattfinden. Per Brief kann bereits ab dem 31. Juli gewählt werden. Wahlberechtigt sind rund 90.000 der mehr als 130.000 Offenbacher. Nach Peter Schneider (Grüne), Felix Schwenke (SPD), Peter Freier (CDU), Helge Herget (Piraten) und Muhsin Senol (FNO) hat uns auch Christin Thüne ein Interview gegeben.

Offenbach am Main - Der Kreiswahlausschuss hat am Freitag über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge für Direktkandidaten zur Bundestagswahl am 24. September 2017 entschieden. Im Bundestagswahlkreis 185, dem die Städte Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Heusenstamm, Langen, Mühlheim, Neu-Isenburg, Obertshausen und Offenbach angehören, wurden alle neun eingereichten Listen zugelassen.

Offenbach am Main - Die SPD-Fraktion will in der nächsten Offenbacher Stadtverordnetenversammlung den Magistrat per Antrag auffordern, alle Vorschläge für einen besseren Öffentlichen Personennahverkehr (ÖNPV) zwischen Offenbach und Frankfurt aufzulisten und zu bewerten. In diese noch vor der Verabschiedung des Nahverkehrsplans 2018-2022 vorzulegende Bewertung sollen Kundenpotenziale, Investitionen, Gegenfinanzierungsmodelle, Betriebskosten und Zeitplanungen einfließen.

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