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Gelnhausen - Im November 2017 fand in der Jahnhalle Hailer eine Sitzung des Bauausschusses zur geplanten Bahnquerung der K904 in Hailer statt. Bereits in dieser Sitzung hat der Vorsitzende des Ausschusses, Bodo Delhey (Jahrgang 1952), sämtliche notwendige Neutralität vermissen lassen und die öffentliche Sitzung des Gremiums zu einer reinen Parteiveranstaltung gemacht. Damals wurde Bodo Delhey von allen anderen Fraktionen auf dieses Fehlverhalten deutlich angesprochen und im entsprechenden Rahmen ermahnt.

Wächtersbach - Der nach ersten Erkenntnissen rassistisch motivierte Anschlag auf einen 26jährigen Mann aus Eritrea im hessischen Wächtersbach erschüttert die Abgeordneten der GRÜNEN-Fraktion im Hessischen Landtag. „Wir wünschen dem Opfer eine schnelle und vollständige Genesung“, sagt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Hildegard Förster-Heldmann (Jahrgang 1958).

Offenbach am Main - Die Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der kommenden Woche die Einhaltung der Tempolimits unter anderem auf der Bundesstraße 486, weil es sich hier um eine Wildgefahrenstrecke handelt. Auf der Bundesstraße 44 und der Landesstraße 3178 wird dagegen gemessen, weil es dort vermehrt zu Unfällen kam. Der Geschwindigkeitsmessanhänger steht in der kommenden Woche auf den Autobahnen 3 und 66.

Gelnhausen - „Seit Jahren stehen wir Freien Demokraten vehement gegen den weiteren Windkraftausbau im Kinzigtal und dem Naturpark Spessart. Der durch die SPD und die Grünen in den letzten Jahren stark forcierte Bau weiterer Windkraftanlagen war letztendlich sogar einer der ausschlaggebenden Faktoren dafür, dass wir nach der vergangenen Kommunalwahl dem Koalitionsangebot von SPD und Grünen eine Absage erteilen mussten“, erinnert der Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion Kolja Saß.

Berlin - Seit Beginn der Parteigeschichte kommt dem Thema Familienpolitik in der AfD eine ganz besondere Rolle zu. Die Partei verfügt auch auf diesem Gebiet über das Alleinstellungsmerkmal, als einzige politische Kraft gegen „Fremdbetreuung“, gegen Frühsexualisierung und für das klassische Familienbild einzutreten. Gegner der Partei kritisieren ihre Politik als reaktionär, homophob und frauenfeindlich.

Aschaffenburg - Aschaffenburgs Oberbürgermeister Klaus Herzog (SPD) brachte es auf den Punkt „Wer den nächsten Innovationszyklus Digitalisierung nicht verschlafen möchte, muss in diese Zukunftstechnologien investieren“. Die Stadt Aschaffenburg habe im Bereich Digitalisierung drei Schwerpunkte gesetzt. Erstens die Digitalisierung der Schulen, die Digitalisierung der Verwaltung durch eGovernment-Konzepte und die Umsetzung er Prinzipien von Industrie 4.0 bei der regionalen Wirtschaft. Dazu sei das digitale Gründerzentrum ein wesentlicher Baustein, meint der Aschaffenburger Oberbürgermeister. Für den ehrenamtlichen Kreisbeigeordneten und ehemaligen Wirtschaftsdezernenten der Stadt Hanau, Dr. Ralf-Rainer Piesold (FDP), sei dies die logische Konsequenz aus der globalen Entwicklung, der man auch im Main-Kinzig-Kreis Rechnung tragen müsste. In Sachen Breitband sei man zwar im Main-Kinzig-Kreis gut aufgestellt, aber die Anwendungsbereiche seien ausbaufähig.

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