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Wiesbaden – Die Corona-Politik der Bundesregierung, die sich nach dem verstolperten Impfstart in der Verhängung eines Endlos-Lockdowns zu erschöpfen scheint, hat neue Kritik auf sich gezogen. Mit der Lockdown-Satire „Alles dichtmachen“ protestieren berühmte deutsche Schauspieler gegen den herrschenden Corona-Diskurs. Jan Josef Liefers, Nadja Uhl, Ulrich Tukur, Wotan Wilke Möhring, Ulrike Folkerts, Heike Makatsch, Richy Müller und Dutzende weitere Schauspieler nehmen die Corona-Maßnahmen und -Verbote der Bundesregierung mit böser Ironie aufs Korn. In satirischen Video-Statements erklären sie beispielsweise, warum sie die Nachbarskinder morgens um fünf Uhr für einen Corona-Test aus dem Bett holen und weshalb sie niemandem mehr die Tür öffnen. In seinem Video sagt Liefers, man dürfe „verantwortungslosen, menschenverachtenden Ärzten und Wissenschaftlern, die zu anderen Schlüssen kommen als die beratenden Experten unserer Regierung“, keine Bühne bieten. „Wir sollten einfach nur allem zustimmen und tun, was man uns sagt. Nur so kommen wir durch die Pandemie.“ Ulrich Tukur spricht sich dafür aus, die Supermärkte zu schließen. Denn wenn die Menschen verhungert seien, könne sich das Virus nicht mehr ausbreiten. Mit Blick auf die Corona-Horrormeldungen sagte Schauspieler Volker Bruch: „Ich will wieder mehr Angst haben. Denn ohne Angst habe ich Angst. Deshalb appelliere ich an unsere Regierung: Macht uns mehr Angst. Die Menschen im Land brauchen diese Angst jetzt. Liebe Regierung, lasst uns in dieser Lage nicht allein.“

Groß-Zimmern – Mitglied der CDU wurde Manfred Pentz im Jahr 1995 durch ungewollte Schützenhilfe linker Lehrer. Die wollten den Jugendlichen nämlich zu ihrer Ideologie bekehren, erreichten aber das Gegenteil. Pentz erzählt diese Episode mit einem gewissen Augenzwinkern: „Zum ersten Mal in Kontakt mit der CDU kam ich in der Schule, als wir über Bildung diskutiert haben und zwei meiner damaligen Lehrer mich davon überzeugen wollten, dass die PDS/Linke die richtige Politik macht.“

Dreieich - Der CDU-Landtagsabgeordnete Hartmut Honka besuchte mit anderen Mitgliedern der Dreieicher CDU vor wenigen Tagen die Gedenkstätte Point Alpha in der Rhön. Dort standen sich die Vorposten von NATO und Warschauer Pakt vier Jahrzehnte lang Auge in Auge gegenüber. Die Gedenkstätte ist in ihrem Gesamtkomplex ein besonderes Zeitzeugnis der jüngeren deutschen Geschichte.

Wiesbaden/Dreieich - Der Dreieicher Landtagsabgeordnete Hartmut Honka (CDU) ruft zur Teilnahme am diesjährigen Landespreis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ auf. Dieser wurde von der hessischen Landesregierung im Jahr 2010 anlässlich des 60. Jahrestages der Verkündung der „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ am 5. August 1950 gestiftet.

Dreieich - Mit ihrem ersten Antrag wollten die Dreieicher AfD-Stadtverordneten sofort ein Wahlversprechen einlösen und das Thema Sicherheit auf die örtliche Agenda setzen. So solle sich der Magistrat beim Land dafür einsetzen, dass Dreieich wieder eine klassische Polizeistation mit 24-Stunden-Wache und Streifendienst erhält, um allen Polizeiaufgaben ortsnah und damit zügig nachkommen zu können.