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Hamburg – Inzwischen hat die Crowdinvesting-Plattform Exporo 207 Immobilienprojekte durchfinanziert und dafür mehr als 515 Millionen Euro Investitionskapital vermittelt. Die Summe von 181 Millionen Euro wurde bereits an die Anleger zurückgezahlt. Diese Zahlen stehen für eine einmalige Erfolgsgeschichte im Markt der digitalen Immobilieninvestments. Im November 2014 gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen ihre Online-Plattform für einfaches und gebührenfreies Immobilien-Crowdinvesting. Die bestechende Grundidee war, kapitalsuchende Projektträger und anlagesuchende Investoren zusammenzuführen und so eine Win-Win-Situation zu schaffen.Simon Brunke, Vorstandschef der Exporo AG, sagt zur jüngsten Unternehmensentwicklung: „Wir sind sehr stolz, unsere Marktführerschaft im Bereich digitaler Immobilieninvestments mit einer Summe von 500 Millionen Euro an online vermitteltem Kapital klar untermauert zu haben. Wir glauben fest an die Dezentralisierung der Märkte, und Exporo bietet eine attraktive Alternative zum klassischen Weg, in Immobilien zu investieren.“

Hamburg – Wenn Projektgesellschaften des Immobiliensektors ihren Kapitalbedarf aus verschiedenen Gründen nicht durch klassische Bankkredite decken wollen, müssen sie die benötigten Investitionsmittel auf anderem Wege einwerben. Immer häufiger bedienen sie sich spezieller Crowdinvesting-Plattformen, auf denen sich Kleinanleger zusammentun und mit ihrer gebündelten Finanzkraft in den Immobilienmarkt investieren. Das war bislang im Wesentlichen institutionellen Anlegern und reichen Privatinvestoren vorbehalten. Für die Bereitstellung von Kapital erhalten die Crowdinvesting-Anleger meist hohe Zinsen bei überraschend kurzen Laufzeiten.

Hamburg – Die Blockchain-Technologie wird nach Überzeugung zahlreicher Finanzexperten das Wirtschaftssystem revolutionieren und sich von der Herstellung von Kryptogeld lösen, für die sie ursprünglich entwickelt wurde. Die Blockchain, also die „Blockkette“, vernetzt dezentrale Computersysteme, um Transaktionen aller Art manipulationssicher in ihrer genauen Reihenfolge zu erfassen. Mithilfe einer Software wird jede Information von miteinander verbundenen Computersystemen blockweise abgespeichert und jedem verschlüsselten Informationsblock ein neuer hinzugefügt. So erhalten alle Teilnehmer des Netzwerkes einen gleichberechtigten Zugriff auf die Informationen und können Transaktionen jederzeit überprüfen. Die Blockchain ist also ein hochgradig transparentes Online-Register, das fälschungssicher alle Datensätze zu Geldbeträgen, Wertpapieren und Verträgen erfasst. Die Digitalisierung des Wirtschaftslebens erreicht damit eine ganz neue Stufe und wird viele Transaktionen schneller, preisgünstiger und sicherer machen. Das betrifft nicht nur die klassischen Lieferketten von Unternehmen, sondern auch ökonomische Zwischeninstanzen, die einfach nicht mehr gebraucht werden. Das gilt heute schon für Banken, an denen die Herstellung und Zirkulation von Kryptowährungen völlig vorbeigeht. Auch Mittler zwischen Produkterzeuger und Produktkäufer wie Musikverlage oder Reisebüros könnten überflüssig werden.

Hamburg – Frankfurt am Main ist eine der am schnellsten wachsenden Großstädte Deutschlands. Mit rund 52.000 Unternehmen hat die Mainmetropole eine sehr hohe Arbeitsplatzdichte und gilt als einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. International bekannt ist die Stadt durch den Sitz von über 200 Kreditinstituten, der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank. Die Attraktivität dieses Finanzzentrums macht sich schon seit Jahren auf dem Immobilienmarkt bemerkbar. Mit Blick auf den Immobilienboom konstatierte das „Handelsblatt“ im April dieses Jahres, dass es in Frankfurt „immer enger“ wird.

Hamburg – In mehr als der Hälfte der deutschen Städte und Landkreise können Immobilienbesitzer mindestens bis zum Jahr 2030 mit deutlichen Wertsteigerungen ihrer Objekte rechnen. Steigende Einwohnerzahlen in den Großstädten und Süddeutschland garantieren eine anhaltend hohe Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt, wie eine Studie im Auftrag der Postbank ergab. Unter Berücksichtigung von Regionaldaten zur Bevölkerungs- und Altersstruktur, der Einkommensentwicklung, den Wohnkosten und dem Wohnungsangebot haben Ökonomen des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) ein Prognosemodell für die Immobilienpreise bis 2030 entwickelt, das Haus- und Wohnungsbesitzern deutliche Wertgewinne verheißt.

Hamburg – Die Halbinsel Zingst an der Ostsee hat es den Immobilienentwicklern Hans-Hinrich Quell, Dipl-Betriebswirt Andreas Uelhoff und Simon Quell angetan. Deshalb investierten die Macher der Quell Real Estate rund sieben Millionen Euro in eine Vorzeige-Immobilie in der dortigen Seestraße. Im April 2017 wurde das Richtfest für den hochmodernen Dreigeschosser mit dem naheliegenden Namen „Lebensart Zingst“ gefeiert. Unter der Überschrift „Richtfest für Traum eines Investors“ schrieb die „Ostsee-Zeitung“: „Die Gebäudehöhe war während der Planungsphase in Abstimmung mit der Kommune reduziert worden. Zwei Drittel der 15 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Die Eigentümer kommen aus ganz Deutschland, wie Hans-Hinrich Quell sagt – ein Zeichen für den bundesweiten Bekanntheitsgrad des Seeheilbades. Quell ist seit 13 Jahren in Zingst aktiv, hat seitdem mehr als 150 Wohnungen gebaut. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Hamburg will auch das Hotel auf dem Borner Holm bauen.“

Hamburg – Die Ende 2014 von Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke gegründete Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Exporo hat sich zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Immer mehr Kleinanleger und Projektentwickler treffen sich auf dem Online-Marktplatz, um renditestarke Immobilienvorhaben gemeinsam zu finanzieren. Den Anlegern winken Renditen von bis zu sechs Prozent, und die Immobilienentwickler kommen schneller als bei den regulierungswütigen Geschäftsbanken an Finanzmittel – eine klassische Win-win-Situation. Die auf solche digitalen Immobilieninvestments spezialisierte Exporo AG hat mit ihren mehr als 100 Mitarbeitern, darunter allein 30 Immobilienexperten, bislang 160 Immobilienprojekte finanziert, Investitionskapital von über 292 Millionen Euro vermittelt und bereits mehr als 86 Millionen Euro an die Anleger zurückgezahlt. Mit „Exporo Finanzierung“ und „Exporo Bestand“ haben die Crowdinvesting-Profis aus Hamburg zwei unterschiedliche Anlagemodelle im Angebot. Bei Letzterem beteiligt sich der Anleger mit Beträgen ab 1.000 Euro wie ein Eigentümer an Bestandsimmobilien und profitiert von Mietüberschüssen und Wertentwicklungen.

Hamburg – Ali Zabih ist ein smarter Projektentwickler für attraktive Immobilien. Gemeinsam mit der Hamburger Exporo AG um Dr. Björn Maronde und Simon Brunke möchte Zabih noch so einige Vorhaben stemmen. Am 31. Dezember 2017 postete die auf Immobilienprojektierung spezialisierte HSP7 Gruppe auf ihrer Facebook-Seite diese Jahresbilanz: „Ein besonders lehrreiches, aufregendes und erfolgreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Mit starkem Fokus arbeiteten wir unseren Zielen entgegen, und das Schönste ist immer noch, wenn die Arbeit einem wirklich große Freude bereitet. 2017 war ja schon ganz nett, aber wir wissen: 2018 wird der Hammer! Es geht weiter mit spannenden Projekten und unserem Teamausbau.“ Verfolgt man die zurückliegenden geschäftlichen Aktivitäten der in Hamburg beheimateten Unternehmensgruppe, dann kann man getrost davon ausgehen, dass der Jahresrückblick 2018 und der Ausblick auf das kommende Jahr ähnlich euphorisch ausfallen wird.

Hamburg – Simon Brunke, Julian Oertzen und Dr. Björn Maronde bilden der Vorstand der Hamburger Exporo AG. Das Crowdfunding als Finanzierungsform unterschiedlicher gewerblicher und nichtgewerblicher Gemeinschaftsprojekte ist in aller Munde. Findige FinTech-Firmen haben längst auch die Vermögensverwaltung und das Investieren in renditeträchtige Immobilien digitalisiert. Deutschlands größte Plattform für derartige digitale Immobilieninvestments betreibt die in Hamburg beheimatete Exporo AG. Das Crowdinvesting – der Begriff setzt sich aus den englischen Wörtern „Crowd“ (Menschenmenge) und „Investing“ (investieren) zusammen – zielt hier auf gemeinschaftliche Immobilieninvestitionen. Das Neue und irgendwie auch Demokratische an dieser Anlageform ist, dass man schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt einsteigen und damit seine Investmentstrategie breit aufstellen kann. Die Schwarmfinanzierer aus Norddeutschland schreiben: „Anleger können einfach und direkt schon ab einer Summe von 500 Euro in professionelle Immobilien ihrer Wahl investieren und so ihr eigenes digitales Immobilien-Portfolio aufbauen, während sie von Renditen von bis zu sechs Prozent jährlich profitieren.“ Damit verschafft die Exporo AG Kleinanlegern Zugang zu einem Anlagesegment, das noch in der jüngeren Vergangenheit ausschließlich großen Privatanlegern und institutionellen Investoren vorbehalten war. Jetzt können sich Mikroinvestoren schon für ein paar Hundert Euro an einträglichen Immobilienprojekten beteiligen, ohne aber die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers an der Backe zu haben.

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