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Rodgau -  Am Sonntag (21.07.) zwischen 0.30 Uhr und 17.15 Uhr wurde ein Auto in der Straße "Ostring" zerkratzt. Als eine 24-Jährige aus Rodgau am späten Sonntagnachmittag an ihren 1er BMW herantrat, stellte sie fest, dass Unbekannte in den Lack der Fahrertür, der Beifahrertür und der Motorhaube drei große Hakenkreuze gekratzt hatten. Es entstand ein hoher Sachschaden von circa 6.000 Euro.

Luxemburgsko - Michael Scheibe nie je akurát známy pre svoju skromnosť. „Nalietal som dobrých 100.000 vzdušných míl, viedol stovky odborných rozhovorov a investoval čast svojho súkromného majetku, aby som priviedol svoju, v Luxemburgu usadenú spoločnosť COOINX na úspešnúkoľaj“, hovorí Michael Scheibe v aktuálnej tlačovej správe. Tento FinTech-nováčik inzeruje, že je „motorom pre digitalizáciu európskeho maloobchodu“ a ponúka svojim partnerom ako „unikátny stimul“ Token z ICO, „čo sa bude externe realizovať vo 4. štvrťroku“. Vyhláseným cieľom je „do roku 2019 uviesť na trh 1 milión MDT balíkov a spoločne s „wee“ aktívne formovať celoeuropsku renesanciu časti hladného maloobchodu“.To znie na začiatku dobre, ale dodrži Michael Scheibe to, čo sľubuje?

Frankfurt am Main - Seit längerem werden deutsche Automobilhersteller scharf dafür kritisiert, dass sie im Bereich der Elektromobilität ausländischen Herstellern hinterherhinken würden. Mittlerweile hat sich diese Lage durchaus gebessert. Mit dem Opel Ampera-e und dem BMW i3 sowie einigen weiteren Modellen gibt es mittlerweile immerhin auch deutsche Angebote, die dem internationalen Vergleich standhalten können.

München - Das vergangene Geschäftsjahr 2016 war für die BMW Group in Deutschland ein selten erfolgreiches: Die Marken BMW, Mini, BMW i, BMW M und Mini M konnten allesamt zulegen und zusammen die Rekord-Neuzulassungszahl von 308.531 erreichen. Mit über 300.000 Einheiten schaffen die Bayern es damit, unter den Premiummarken führend zu bleiben.

Die Marke BMW erzielte gar ein Zehnjahreshoch. Besonders erfolgreich verkauften sich der neue X1, der 2er und der neue 7er. Besonders auffällig ist der Erfolg des BMW 2er, sind die Van-Varianten „Active Tourer“ und „Gran Tourer“ doch die ersten BMWs mit Vorderradantrieb und daher für manch einen Puristen ein Hassobjekt. Selbiger mag sich wohl eher mit den sportlichen M-Modellen anfreunden, die im Vergleich zum Vorjahr ihre Zulassungen um sagenhafte 26,9 Prozent steigern konnten. Auch Mini erzielte eine knapp zweistellige Zulassungsrate.

Berlin – Der „Clash of Civilizations“, in Deutschland unzureichend mit „Kampf der Kulturen“ übersetzt, hat sich als Schlagwort spätestens seit 9/11 in der Debatte festgesetzt. Geht es um die Frage, inwieweit orientalische und islamische Vorstellungen mit dem gesellschaftlichen und politischen Modell des Westens kompatibel seien, dauert es nicht lange, bis jemand den wegen seines gleichnamigen Buches Samuel Huntington zugeschriebenen Begriff einwirft, in der Regel, um die Unvereinbarkeit zwischen einer als aufgeklärt-europäisch und einer als archaisch-muslimisch empfundenen Welt zu illustrieren.

München – Die BMW Stiftung Herbert Quandt lädt in Kooperation mit dem Verlag Duncker & Humblot, der Barenboim-Said Akademie, der Candid Foundation und der Deutsch-Arabischen Gesellschaft (DAG) zu einem Vortrag von Ayad Al-Ani zum Thema „Araber in Europa – Historische Bilder und aktuelle Konflikte“ ein. Die Veranstaltung mit anschließender Diskussion findet am Mittwoch, 7. September 2016, ab 19:00 Uhr in den Räumen der BMW Stiftung in der Reinhardtstraße 58 in Berlin statt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung unter https://www.bmw-stiftung-events.com/BAA16 möglich.

Triest - Fast hatte man die Hoffnung schon aufgegeben, doch offenbar schaffen es einzelne Politiker doch noch, strategisch für ihre Regierungsverantwortlichkeit zu denken: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat die Präsidentin der Italienischen Autonomen Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani, getroffen. Seehofer und Serracchiani unterzeichneten bei dem Treffen in Triest einen Vertrag zur engeren Kooperation in den Bereichen Verkehr, Wirtschaft und Landwirtschaft.

Berlin - Im Jahr 2015 haben die Bundestagsparteien erneut weniger Großspenden von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden erhalten. Die Summe ist sogar die niedrigste seit Beginn der Offenlegungspflicht für solche Spenden im Jahr 2002. Wie aus einer Aufstellung der Bundestagsverwaltung hervorgeht, lag die Summe der sofort meldepflichtigen Unternehmensspenden von über 50.000 Euro in diesem Jahr bei nur noch 1,1 Millionen Euro. Addiert man die Großspenden von Unternehmen und Privatleuten, erhielten die Parteien 2015 rund 1,6 Millionen Euro. In früheren Jahren hatten diese in viel stärkerem Maße von Spenden der Unternehmen und Wirtschaftsverbände profitiert – im Jahr der Bundestagswahl 2009 erhielten sie sogar knapp sieben Millionen Euro.