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Freitag, 28 August 2020 08:50

DG-Gruppe: Josef Bader betont Sicherheit der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) in Corona-Zeiten

Wemding – Neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge ist die betriebliche Altersversorgung (bAV) die tragende Säule im deutschen Rentensystem. In den letzten Jahren wurde sie immer beliebter, um der durch die gesetzliche Rente drohenden Altersarmut entgegenzuwirken. Doch wie wirkt sich die Wirtschaftskrise infolge des Corona-Lockdowns auf die Sicherheit der Betriebsrenten aus? Diese Frage treibt nicht nur den bAV-Experten Josef Bader um, der mit seiner DG-Gruppe AG jahrelang Rundum-Beratung zu allen Fragen der betriebsbezogenen Altersabsicherung angeboten hat.

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Dienstag, 25 August 2020 21:45

Deutsche Finance: Thomas Oliver Müller punktet mit Club-Deals für Privatanleger

München – Unter Club-Deals werden gemeinsame Investment-Aktivitäten von Privatanlegern und Vermögensverwaltern verstanden, um renditeträchtige Immobilienkäufe stemmen zu können. Solche Co-Investments von Kapitalanlegern bieten gleich mehrere Vorzüge, wie der Immobilienexperte Thomas Oliver Müller hervorhebt. Er verweist darauf, dass die Investoren bei diesen Immobilieninvestments aktiv mitwirken können. „Bei unseren Portfolio-Fonds verfolgen wir die Strategie der Quantität, also möglichst breit in ein Portfolio zu investieren. Beim Club-Deal ist es die Strategie der Qualität eines einzelnen Prime-Investments“, erläutert der Vorstandschef der Deutsche Finance Group (DF). Weiter sagt Müller: „Die Vorteile von institutionellen Club-Deals liegen auf der Hand: Die Ausgestaltung ist flexibel, und es handelt sich um maßgeschneiderte Prime-Investments mit einem hohen Maß an Kontrolle und Einbeziehung in die Entscheidungsprozesse für die Investoren. Anlagestrategien lassen sich zielgenau und effektiv realisieren, weil die Partner gleiche Interessen verfolgen.“

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Sonntag, 23 August 2020 16:08

Grundsteuerreform: Hessisches Modell stößt auf Zustimmung und Kritik

Wiesbaden - Mit einem großen Kraftakt hatte die CSU der SPD in den Verhandlungen über die nach einem Verfassungsgerichtsurteil nötig gewordene Grundsteuerreform eine Öffnungsklausel abgetrotzt. Im Ergebnis gibt es nun ein Besteuerungsmodell des Bundes, das für die Berechnung der künftigen Grundsteuer ganze neun Faktoren benötigt und alternative Ländermodelle, die meist versuchen, eine einfachere und trotzdem verfassungsgemäße Lösung durchzusetzen. Kompliziert wird es dann im Länderfinanzausgleich: Dort wird ein bundesweit einheitliches System angenommen, sodass die Länder etwaige Mindereinnahmen durch ihren Sonderweg selbst bezahlen müssen. So oder so muss nach dem Bundesmodell nun jedes der 35 Millionen Grundstück im Land neu bewertet werden – und zwar alle sieben Jahre. Für die AfD ein geradezu irrsinniges Unterfangen, weswegen die Partei schlichtweg die Abschaffung der Grundsteuer fordert.

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Samstag, 22 August 2020 22:15

Wiesbaden: ESWE Versorgungs AG sorgt mitten in der Corona-Krise für Geldregen

Wiesbaden - Soziale Marktwirtschaft heißt im Wesentlichen Privatwirtschaft. Trotzdem beteiligen sich auf allen Ebenen immer wieder Gebietskörperschaften des Staates an bedeutenden Unternehmen: So ist etwa das Land Niedersachsen zu 20 Prozent an der Volkswagen AG beteiligt. Eine Zusammenarbeit, die sich bislang sowohl für das Bundesland als auch für den Automobilhersteller ausgezahlt haben dürfte.

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Mittwoch, 19 August 2020 22:55

Mainhausen: 100 Prozent Zustimmung für den Bürgermeisterkandidaten Gerald Wißler (UWG)

Mainhausen - In einer gut besuchten außerordentlichen Mitgliederversammlung hat die Unabhängige Wählergemeinschaft Mainhausen (UWG) am Montag, den 17. August, ihren Bürgermeisterkandidaten für die überraschend stattfindende Direktwahl am 01. November gekürt. Zuvor hatte Bürgermeisterin Ruth Disser (SPD) ihren Rückzug verkündet. Bei der Abstimmung unter den Mitgliedern der UWG entfielen auf den einzigen Kandidaten, den Fraktionsvorsitzenden der UWG in der Gemeindevertretung, Gerald Wißler, 100 Prozent der abgegebenen Stimmen.

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Samstag, 15 August 2020 15:48

DG-Gruppe AG: Josef Bader klärt über die fünf Durchführungswege zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) auf

Wemding – Neben der gesetzlichen Rente und der privaten Vorsorge ist die betriebliche Altersversorgung (bAV) ein zentrales Element der deutschen Altersabsicherung. Um die bAV zum Schutz vor Altersarmut aufzuwerten, entlastet der Gesetzgeber gesetzlich krankenversicherte Betriebsrentner seit dem 1. Januar 2020. In der Vergangenheit mussten bAV-Bezieher Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung in voller Höhe bezahlen, wenn ihre Betriebsrente oberhalb der Freigrenze von rund 156 Euro lag. Seit Jahresbeginn gilt nun ein monatlicher Freibetrag von etwa 159 Euro, das heißt, Krankenkassenbeiträge werden für Betriebsrenten erst dann fällig, wenn diese Summe überschritten wird.

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Freitag, 07 August 2020 18:37

Thomas Oliver Müller (Deutsche Finance) bewirbt Investment Fund 16 – Club Deal Chicago

München – Angesichts der vermögensvernichtenden Nullzinsen stehen renditeträchtige Immobilieninvestments schon seit vielen Jahren hoch im Kurs. Moderne Anlagestrategien setzen dabei immer häufiger und gezielter auf sogenannte Club Deals. Ist ein Investment für einen einzelnen Anleger zu groß, schließt er sich mit anderen Investoren zu einem Club Deal zusammen und kann so gemeinsam ein Einzelobjekt oder ein ganzes Portfolio erwerben.Durch diese Kooperationsform meist mehrerer finanzkräftiger Investoren erhalten Anleger einen erweiterten Marktzugang zu nationalen und internationalen Top-Immobilien. Dieses Partnerschaftsmodell bietet Investoren viele Vorteile. So ist die rechtliche und strukturelle Ausgestaltung von Club Deals äußerst flexibel. Zudem sind diese maßgeschneiderten Investments mit einem hohen Maß an Kontrolle und Einbeziehung in Entscheidungsprozesse verbunden. Die Anlagestrategien sind deshalb so effektiv und zielgenau, weil die Partner weitgehend identische Interessen verfolgen.

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Donnerstag, 06 August 2020 20:25

Exporo AG: Führende Plattform für Immobilien-Crowdinvesting bietet auch Private Placements an

Hamburg – Im Jahr 2014 gründeten die internet-affinen Immobilienexperten Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen die Exporo AG, um mit einer eigenen Online-Plattform das Immobilien-Crowdinvesting zu popularisieren. Die Idee war, kapitalsuchende Projektgesellschaften und anlagesuchende Investoren zusammenzuführen und so eine Win-win-Situation zu schaffen. In der Vergangenheit hatten meist nur institutionelle Investoren und reiche Privatpersonen Zugang zu renditestarken Immobilienanlagen. Einem demokratischen Impuls folgend wollten die vier Startup-Gründer den Immobilienmarkt durch niedrige Mindestsummen für Mikroinvestoren öffnen. Ihr Motto: „Einfach und direkt in Immobilien investieren.“

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