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SPD hatte das Kommunalwahlergebnis in Zeppelinheim als „sensationell“ bezeichnet

Sebastian Stern (SPD) im Amt des Ortsvorstehers von Zeppelinheim bestätigt

Dienstag, 03 Mai 2016 17:37
Sebastian Stern Sebastian Stern Quelle: https://www.spd-neu-isenburg.de

Neu-Isenburg - Der Sozialdemokrat Sebastian Stern fungiert auch zukünftig als Ortsvorsteher im Neu-Isenburger Stadtteil Zeppelinheim. In der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates wurde er genauso wie seine Stellvertreterin Bettina Blüchardt (CDU) einstimmig gewählt.

Versicherungsfachmann Stern war am 6. März auf dem ersten Listenplatz der Neu-Isenburger SPD zur Ortsbeiratswahl in Zeppelinheim angetreten und hatte ein Ergebnis erzielt, das der SPD-Vorsitzende Markus Munari als „sensationell“ bezeichnete. Am 14. März verkündete Murani, dass die Neu-Isenburger SPD zwei von drei Wahlzielen erreicht habe und mit ihrem Ergebnis zufrieden sein könne. Zum Zeppelinheimer Ergebnis stellte er fest: „Noch besser ist allerdings unser sensationelles Ergebnis in Zeppelinheim. Sebastian Stern und seinem Team ist es gelungen, die Menschen in Zeppelinheim zu überzeugen. Hier hat sich gezeigt, dass ein Ortsvorsteher, der auf die Menschen zugeht und ihre Interessen ernst nimmt, von der Bevölkerung angenommen wird.“

Stern ist bereits seit dem Jahr 2007 Mitglied des Ortsbeirates Zeppelinheim und seit 2011 dortiger Ortsvorsteher. Außerdem bekleidet er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD Neu-Isenburg.

Nach der Eröffnung der konstituierenden Sitzung begrüßte Alterspräsident Walter Winter (CDU) die neuen Ortsbeiräte Roger Fink (SPD) und Margot Chelius (FDP) im Gremium und sprach den scheidenden Mitgliedern Michael Eberhard (CDU) und Eva Anton (Grüne) seinen Dank für die geleistete kommunalpolitische Arbeit aus.

Der wiedergewählte Ortsvorsteher Sebastian Stern appellierte an die überparteiliche Gemeinwohlorientierung aller Ortsbeiräte: „Wir sind zwar nur ein Beirat, wollen aber dennoch das Beste – jenseits aller Politideologie – für unseren schönen Stadtteil erreichen.“

Der 80-jährige CDU-Mann Winter brach ebenfalls eine Lanze für die nicht immer ausreichend gewürdigte Arbeit der Ortsbeiräte: „Auch Ortsbeiräte brauchen öffentliche Achtung und Beachtung, zumal sie meiner Einschätzung nach trotz der Nähe zur Basis im öffentlichen Bewusstsein nicht so wahrgenommen werden, wie es ihrer Bedeutung entspricht.“

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